18.05.2012, 19:20

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Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon!

Nach dem ich in einem meiner Beiträge auf diesem Blog: Hilfe, Abzocke im Internet boomt! über die Problematik von sogenannten Abzock-Seiten geschrieben habe, möchte ich in diesem Beitrag nur ganz kurz auf kostenlose FireFox-Addons hinweisen, die einem beim aufrufen einer solchen Abzock-Seite warnen.

Von Computer Bild gibt es ein kostenloses FireFox -Addon welches beim aufrufen einer “Abzocke-Seite” davor warnt: COMPUTER BILD-Abzock-Schutz

ein anders FireFox-Addon das auch vor Abzockseiten warnt und angeblich über eine deutlich größere Abzock-Seiten-Datenbank verfügt, keine “Schleichwerbung” für Computerbild.de macht und auch ansonsten ausgereifter sein dürfte, ist WOT – Web of Trust: DOWNLOAD WOT – Web of Trust
(Nach der Installation wird um eine Registrierung gebeten, welche jedoch nicht erforderlich ist und einfach Beendet werden kann)

Diese kleinen  FireFox-Addon`s kann ich nur jedem empfehlen, vorallem wenn vielleicht auch Personen im Internet surfen, die über diese Thematik noch weniger bescheid wissen. Prinzipiell rate ich jedoch jedem, einfach immer sehr skeptisch zu sein, so bald Personen bezogene Daten verlangt werden und die AGB`s immer nach “Kosten” und “Preise” abzusuchen, wenn sie schon zu lange sind, um nicht vollständig gelesen werden zu können. (Tipp: Suchfunktion des Browsers mit “Strg + F” nutzen)

Damit wünsche ich euch allen noch viel Spaß beim weiteren (“sicheren”) Surfen und achtet darauf, wo ihr hin klickt und vorallem wem ihr welche Daten von euch übermittelt.

Google Wave: Die Zukunft der Kommunikation?

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Blogbeiträge, Blogkommentare, Fotos, Videos, Karten, Social-Networks oder ganze Dokumente, mit dem geplanten Open-Source-Projekt “Google-Wave” soll in naher Zukunft alles innerhalb eines einzigem Tools möglich sein. Ja, es ist nicht einmal notwendig das Tool zu installieren, sondern es soll einfach über den Webbrowser der Zugriff auf “Wave” möglich sein.

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging oder das erstellen von Dokumenten, Wave erlaubt eine parallele Textbearbeitung, wodurch”eingeladenen” Wave-Kollegen fast in Echtzeit die Nachricht oder den Text in einem Dokument lesen und bearbeiten können. Zudem können Nutzer problemlos jede einzelnen Änderung eines anderen Wave-Kollegen zurückverfolgen, fall das gewünscht wird. [Quelle: golem.de]

Funktionieren tut das ganze über einen “zentralen” Server (oder in Zukunft vermutlich über hunderte oder tausende Server), auf dem sämtliche Daten gespeichert werden und von dein einzelnen Wave-Benutzer (je nach Rechte und Freigaben) gelesen und weiterverarbeitet werden können.

Die Präsentation des neuen Open-Source-Projekts “Google-Wave” auf der Google I/O 2009 könnt ihr euch hier ansehen (auf Englisch):

Ich selbst bin von der Präsentation sehr beeindruckt gewesen und kann es kaum noch erwarten, wenn ich “Wave” endlich herunterladen (falls notwendig) und selber testen kann. Ich glaube, dass diese Entwicklung durchaus ein großes Zukunftspotential hat und  E-Mails in ihrere herkömlichen Form durchaus ersetzen könnten.
Was jedoch nicht außer acht gelassen werden darf, ist der Punkt Datensicherheit und Privatsphäre. Derzeit sieht es extrem einfach aus, dass sämtliche Daten und Informationen mit wenigen Klicks der ganzen Welt präsentiert werden können. Ausserdem wie sicher ist das ganze System? Immerhin sind sämtliche Daten zentral gespeichert und können womöglich auch einfach von Hackern, Softwarefehler, etc… für Personen zugänglich gemacht werden, für die diese nicht bestimmt waren? Was passiert bei einem Serverausfall?

Viele offene Fragen die noch beantwortet gehören, aber die wichtigste ist: Was haltet ihr von Google-Wave? Ich freu mich über jeden Kommentar dazu.

Hilfe, Abzocke im Internet boomt!

Hilfe, ich wurde im Internet abgezockt, was soll ich jetzt tun? Diese Frage stellen sich leider immer mehr unschuldige Internetbenutzer. Laut n-tv.de hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt in diesem Jahr bereits 15.000 Anzeigen von Opfern registriert. 2008 waren es noch 6000.

Wie funktioniert die Abo-Abzocke?
Die Opfer werden zumeist auf Internetseiten, die vermeintlich kostenlose Web-Angebote zur Verfügung stellen gelockt. Dort werden oft “kostenlose” Programme, Hausaufgaben, Rezepte oder Virenschutz – es gibt fast kein Thema, das die Fallensteller noch nicht besetzt haben – angeboten. Diese “Gratis-Downloads” sind jedoch erst nach einer Registrierung möglich. Bei dieser Registrierung verschleiern die Betreiber oft, das diese Downloads NICHT kostenlos sind. Hinweise darüber finden sich meist nur versteckt im Kleingedruckten der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Wer sich gutgläubig registriert, bekommt nach einiger Zeit Post, in der dem ahnungslosen Surfer Forderungen von durchschnittlich 120 Euro gestellt werden.

Werden diese Zahlungsaufforderungen ignoriert, so muss mit weiterem Druck gerechnet werden. Laut Verbraucherzentralen bekamen 57 % Mahnungen, in denen mit Klagen gedroht wurde. Bei 31 Prozent schalteten die Abzocker Inkassobüros, bei nahezu jedem Fünften einen Rechtsanwalt ein. [Quelle: n-tv.de]

Abzocke durch florierendem Adressen-Handel
Oft werden mitlerweile aber auch Internet-Nutzer mit Rechnungen und Mahnungen bombardiert, die sich nie auf einer der Abzocker-Seiten registriert haben. Ihre Kontaktdaten wurden offensichtlich an die Geldeintreiber verkauft, die dann einfach mal auf gut Glück drauflosmahnen.

Was kann man dagegen tun?
Rechnungen nicht zahlen! Ist man sich sicher, dass es sich um Internetabzocker handelt, kann man alle E-Mails, Briefe und darin enthaltenen Drohungen ignorieren. Die Verbraucherzentrale rät aber zur Sicherheit unberechtigte Forderungen mit Hilfe des Musterbriefes schriftlich abzuwehren. Auch wer bei einer solchen Forderung mit Mahnungen und Schreiben von Inkassobüros oder Rechtsanwälten überhäuft wird, sollte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen. Reagieren muss man erst, wenn ein Mahnbescheid vom Gericht zugestellt wird. Sie müssen in Deutschland dann innerhalb von 14 Tagen (mindestens 7 Tage in Österreich) der Geldforderung auf dem beigefügten Widerspruchsformular offiziell widersprechen. [Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen]

Wo finde ich weitere Hilfe über die Internetabzocke für Österreich?
- Verbraucherrecht.at

Auf abzocknews.de findet ihr unabhängige Informationen zu Abzocke, Betrug, Recht und Verbraucherschutz. Ich hoffe das ich mit diesem Beitrag auf meinem Blog dem ein oder anderem Opfer weiterhelfen konnte bzw. den ein odere anderen davor warnen konnte. Ich rate aus persönlicher Erfahrung jedem, sobald Adressdaten etc… im Internet verlangt werden, sehr vorsichtig zu werden und sich unbedingt die AGB`s anzuschauen und auf etwaige Kosten zu kontrollieren.

Falls jemand bereits eigene Erfahrung mit Internetabzocke gemacht hat, würde ich mich um einen kurzen Kommentar sehr freuen.

*EDIT* Abzock-Schutz:
In einem weiterem Beitrag habe ich kurz einige FireFox-Addons vorgestellt, die vor solchen Abzockseiten warnen, falls diese aufgerufen werden: Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon!

“Transformers 2 – Die Rache”, derzeit der teuerste Film aller Zeiten!

Bei dem Action-Blockbuster Transformers 2 – Die Rachevon Michael Bay, welcher am 24. Juni 2009 in die Kinos gekommen ist, handelt es sich um den dezeit teuersten Film aller Zeiten.  Der Kinofilm bietet vor allem Action und Special-Effects in Perfektion. Warum ich darüber auf meinem Blog schreibe, um den es eigentlich um das Geld verdienen im Internet geht, ist volgendes Video, das mir im Internet untergekommen ist:

Acht Monate hat der Brite Steve Twist an seinem eigenen „Transformers“-Video gebastelt, welches sogleich die Abschlussarbeit seines Bachelor-Studienganges „Computer Visualisation and Animation“ an der Bournemouth University (NCCA) ist. Realisierte wurde der Film mit Hilfe der CGI-Software Houdini 9.5 sowie dem Postproduktions-Programm Shake. Die Abschlussarbeit liefert einen guten Eindruck davon, wie computergenerierte Animationen, die heute in fast jedem Hollywood-Film zum Einsatz kommen, ohne millionenschwere Produktionsbudgets eines Filmstudios aussehen können. Ander gesagt, könnte einiges an Geld eingespart werden, wenn man entsprechend mehr Zeit in einen Film investiert und vielleicht Studenten im Rahmen von Bachelor und Masterarbeiten mit einbinden würde.  [Quelle: rooster24.com]

In einem ähnlichen “Transformers-Video” von einem Franzosen, macht sich aufeinmal ein MacBook selbstständig. Wenn das mir aufeinmal passieren würde, könnte man Sprichwörtlich von “Geld aus dem Fenster raus werfen” reden: Hier weiterlesen: “Transformers 2 – Die Rache”, derzeit der teuerste Film aller Zeiten!

Infos, Anleitungen und FAQs zur X-box 360…

… gibt es für alle X-Box Interessierte auf http://gelurzt.at/xbox zum nachlesen. Diese Seite behandelt vor allem Frage-, bzw. Problemstellungen, welche nicht so ohne weiteres auf der X-box Homepage beantwortet werden. Unter anderem wird zum Beispiel die Frage beantwortet, wie sich die Kreditkarte aus dem X-Box Profil entfernen / löschen lässt, da eine Kreditkarte zwar schnell bei Xbox LIVE hinterlegt werden kann, aber leider nur noch sehr  schwer wieder entfernt werden kann. Die Anleitung bzw. Lösung auf gelurzt.at hilft bei der Entfernung einer Kreditkarte da laut einem Support Eintrag auf der Xbox Homepage mindestens eine weitere gültige Kreditkarte aktiv sein muss.

Weitere Fragen zu den Accaunts, dem System oder der Verbindung die auf dieser Seite beantwortete werden,  sind unter anderem wie die automatische Anmeldung bei Xbox LIVE funktioniert, oder wie offline Profile in Online-Profile umgewandelt werden können. Für mehr Infos schaut einfach selbst auf dem sehr übersichtlich gestalteten Internetauftritt vorbei.

Auch wenn dieser Eintrag nicht wirklich etwas mit Geld, bzw. dem Geld verdienen im Internet zu tun hat, können XBox 360 Besitzer trotzdem etwas sparen, und zwar Zeit und Nerven ;)