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19.10.2017, 12:56

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Steuerausgleich/ Jahresrückblick: So viel habe ich im Internet verdient!

Vielleicht bin ich etwas später dran als die meisten anderen Webseiten oder Blogs, aber zu spät ist es bestimmt noch nicht für meinen persönlichen Jahresrückblick 2009, was das Geldverdienen im Internet und die Besucherzahlen meiner Blogs anbelangt.

Besucherzahlen/ Adsense -Klicks und -Einnahmen:
Ich bin schon immer der Meinung, dass die Adsense-Einnahmen bzw. Adsense-Klicks sehr stark mit den Besucherzahlen einer Webseite zusammenhängen. Diese Meinung kann ich mehr oder weniger mit dem folgenden (auf dem ersten Blick sehr komplizierten) Diagramm darstellen. ROT stellt die Besucher, BLAU die Adsense-Klicks und GRÜN die Adsense-Einnahmen pro Woche auf all meinen Blogs dar. Die für mich wichtigste Aussage ist wohl, das die Tendenz eindeutig ansteigend ist, womit ich mich auch schon auf das Jahr 2010 freue.

Jahresrückblick fh-forum.orgBei genauem Betrachten des Diagramms können auch noch die Besucherzahlen der einzelnen Blogs herausgelesen werden. Für mich sehr erfreulich ist, dass geldverdienen.fh-forum.org bereits über 500 Besuchern/ Woche (laut Google-Analystics) hat, obwohl ich diesen erst am 27. Februar 2009 gestartet habe. Handlungsbedarf besteht hingegen eindeutig bei meiner Foto-Homepage leetsil.fh-forum.org mit der ich leider die Besucherzahlen/ Woche im letzten Jahr nicht steigern konnte.

Gesamteinnahmen durch das Internet:
Leider habe ich im Jahr 2009 die bezahlten Marktumfragen etwas vernachlässigt bzw. gab es vermutlich auch etwas weniger davon, wodurch ich noch keine Auszahlung erhalten habe. Das wird sich aber definitiv im Jahr 2010 wieder etwas ändern, da ich mittlerweile bei fast jedem Umfrage-Panel eine Auszahlung offen habe. Somit habe ich dieses Jahr neben Google-Adsense ab Oktober 2009 auch noch Einnahmen durch folgende Werbemöglichkeiten erzielen können:und linklift.de
[table id=2 /]

Steuerausgleich und Finanzamt (nur für Österreich gültig):
Wer in Österreich neben einem lohnsteuerpflichtigen Einkommen zusätzliche Einkünfte von mehr als 730 Euro bezogen hat (z.B.: Vermietung oder eben durch Werbeeinnahmen, etc… ) muss bis 30. April eine Einkommensteuererklärung (Pflichtveranlagung!) machen. Bei elektronischer Übermittlung (Finanzamt onlinehttps://finanzonline.bmf.gv.at) verlängert sich die Frist bis 30. Juni. [Quelle: arbeiterkammer.com]
Da meine Einnahmen von 315,39 € im Letzten Kalenderjahr noch deutlich unter den 730 Euro liegen, muss ich diesen Betrag auch noch nicht versteuern. Wie es bzgl. dem Versteuern von solch “kleinen” Beträgen in Deutschland aussieht, weiß ich leider nicht.

Fazit und Ausblick
Also ich bin im großen und ganzen mit den Entwicklungen meiner Blogs und den dazugehörigen Werbeeinnahmen sehr zufrieden und hoffe das die Trends anhalten werden. Da ich erst in diesem Jahr richtig damit angefangen habe, entsprechende Einnahmequellen einzubinden, kann ich leider auch keinen Vergleich mit dem Vorjahr ziehen. Ich erwarte mir jedoch für das Jahr 2010 eine Verdoppelung der Einkünfte und hoffe noch (wenn auch knapp) unter 730 Euro zu bleiben. Meine Ausgaben für Webspace und Domains habe ich Dank eines sehr günstigen und mittlerweile sehr stabilen Anbieters leicht hereingebracht: ALL-INKLUSIVE-WEBSPACE: Web-Hosting mit 12GB Webspace, unlimitiertem Traffic inkl .DE /.AT/ .CH / .COM / .ORG/ … Domain für nur 22,95 €/Jahr –> (~1,9 €/Monat)


Webspace inclusive Domain zum Knallerpreis!

Zusätzlich zu meinen drei bestehenden Blogs bin ich gerade dabei einen weiteren zu erstellen: blogger.fh-forum.org. Auf diesen Blog möchte ich einfach über sämtliche “News” berichten, welche sich in Text und Bildform im Internet veröffentlichen lassen. Ich hoffe ich finde in Summe noch genug Zeit, um all meine Unterschiedlichen Blogs ausreichend zu betreuen.

AC/DC’s Black Ice World Tour kommt nach Europa!

Die Tickets zur Black Ice World Tour von AC/DC waren nur nach wenigen Minuten bei sämtlichen Vorverkaufstellen ausverkauft. Um den “Schwarzmarkthandel” mit den Tickets etwas zu verringern, durften nur maximal 4 Tickets an eine Person verkauft werden. Am 16.12.2009 startete der offizielle Vorverkauf für das AC/DC – Konzert am Welser Flughafen und ich konnte zum Glück zwei Tickets für je “günstige” 80,5 € (exkl. Spesen und Versandkosten) ergattern. Jetzt fragen sich bestimmt viele, was an 80,5 € noch günstig ist? Ihr habt recht, gar nichts ist daran günstig, doch im Vergleich zu den Preisen die bereits jetzt über E-bay für AC/DC Tickets für den Auftritt in Wels erzielt werden, waren meine Karten richtig preiswert.

So wie es scheint, dürften sich einige darauf spezialisieren, Konzertkarten zum Normalpreis einzukaufen und diese dann z.B.: über E-Bay zu versteigern. Wenn man das ein wenig professionell betreibt, lässt sich bestimmt ein nettes Nebeneinkommen erzielen. Die Gewinne was dabei erzielt werden, liegen zum Teil bei über 100%. Im Schnitt werden auf e-Bay ca. 140 € pro AC/DC Karte für Wels (+74 %) erzielt. Bis jetzt liegt der Rekord für ein einzelnes AC/DC Ticket bei sauberen 202 € (+ 150%): bis zu 4 Stehplatzkarten – ACDC – Konzert – Wels. Wobei ich denke, dass dieser E-Bayer durch sein Angebot mit “bis zu 4 Tickets” den Käufer eventuell verwirrt hat und dadurch diesen enormen Preis für eine einzige Karte erzielen konnte.

Rein rechtlich kann nicht viel, soweit ich zumindest bis jetzt mitbekommen habe, gegen einen privaten Weiterverkauf der Tickets (auch zu höheren Preisen) unternommen werden. Wobei der Veranstalter eventuell durch die AGB`s etc… zumindest den gewerblichen “Schwarzmarkthandel” unterbinden kann: Der gewerbliche Weiterverkauf von Eintrittskarten

Also wenn jemand ein Gespür für gute Konzerte hat und ein wenig (im kleinen, bzw. privaten Ausmaß) mit Konzerttickets spekulieren möchte, dem stehen mit Internet wohl sämtliche Möglichkeiten offen, Geld damit zu verdienen. Wobei jeder gewinnbringende Weiterverkauf entsprechend “versteuert” werden muss, um nicht am Ende mit dem Finanzamt Probleme zu bekommen. In Österreich kann ein Arbeitnehmer der mit seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit lohnsteuerpflichtig ist, aus anderen Einkünfte bis zu 730 € pro Kalenderjahr steuerfrei dazuverdienen [Quelle: Bundesministerium für Finanzen]. Ob es in Deutschland ähnliche Regelungen gibt, kann ich leider nicht sagen.

Ich persönlich finde diese Art von “Zusatzeinkommen” jedoch unfair gegenüber wirklichen Musik-Fans, denen durch Hamsterkäufe zuerst die Tickets weggekauft werden, nur um diese Anschließend zu deutlich überhöhten Preisen weiter zu verkaufen. Bleibt also nur zu hoffen, dass die Veranstalter irgendwann Lösungen gegen das Versteigern der Tickets finden. Erste Ansätzte gibt es  bereits, wie personalisierte Tickets, die nur in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gültig sind. Leider ist diese Variante (noch) nicht für Großveranstaltungen wie diverse Konzerte und Festivals umsetztbar.
Eine weiter Möglichkeit ist noch, nicht das gesamte Kontingent von den offiziellen Verkaufsstellen am Anfang bereits zu verkauften, sondern in unregelmäßigen Abständen weitere “günstige” Karten anzubieten. Die dritte und wohl aufwendigste Möglichkeit die mir noch einfällt wäre das Veranstalten eines “Zusatzkonzertes“, wodurch vermutlich viele “Spekulanten” dann auf ihren Tickets “sitzen” bleiben würden. Mehr dazu gab es bereits 2008 auf musiktipps24.com wo unter anderem ein Boykottaufruf gestartete wurde, keine AC/DC-Karten bei Ebay zu kaufen, den ich gerne unterstützt hätte!

Um abschließend noch einmal zur Black Ice World Tour von AC/ DC zurück zu kommen, möchte ich hier noch die Tourdaten für 2009 mit drei Stops in Deutschland und einem in Österreich auflisten:

  • 16-May-2010 – Bucharest, Romania – Piata Constitutiei
  • 19-May-2010 – Udine, Italy – Stadio Friuli
  • 22-May-2010 – Wels, Austria – Air Field
  • 25-May-2010 – Hannover, Germany – Messe
  • 13-Jun-2010 – Stuttgart, Germany – Cannstatter Wasen
  • 15-Jun-2010 – Nice,France -Parc des Sports Charles Ehrmann
  • 18-Jun-2010 – Paris, France – Stade De France
  • 20-Jun-2010 – Dresden, Germany – Ostrahege22-Jun-2010 – Berlin, Germany – Olympic Stadium

Umfrage: Hast du schon einmal über das Internet Geld bekommen?

Seit einigen Wochen läuft auf meiner Seite ein Umfrage mit dem Titel: “Hast du schon einmal über das Internet Geld bekommen/ verdient?“. Derzeit haben auf diese Frage 56 % mit Nein und 35 % mit Ja geantwortet. 9 % sind sich nicht sicher.

Dieses vorläufige Zwischenergebniss überrascht mich ein wenig, aber auf der anderen Seite freut es mich auch, dass ich so viele “unerfahrene” Besucher zum Thema “Geldverdienen im Internet” auf meiner Seite begrüßen darf und werde diesen Blog so gut es geht in ähnlicher Art und Weise weiterführen wie bisher.

Hast du schon einmal über das Internet Geld bekommen/ verdient?

  • Nein! (60%, 115 Votes)
  • Ja! (33%, 64 Votes)
  • Ich bin mir nicht sicher! (7%, 14 Votes)

Total Voters: 193

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Die Umfrage wird noch einige Wochen aktiv bleiben, wobei ich passend zu Weihnachten und zum Start des “großen” Weihnachtsgeschäfts noch eine weitere Umfrage  gestartet habe: Wieviel Geld gebt ihr dieses Jahr für Geschenke aus? Hier weiterlesen: Umfrage: Hast du schon einmal über das Internet Geld bekommen?

Wert einer Domain? Handel und Verkauf von Domains?

Juhuu, meine Domain fh-form.org ist laut bizinformation.org sagenhafte 244.332,6 $ Wert. Also werde ich diese Domain jetzt sofort verkaufen und darf mich über das leicht verdiente Geld im Internet freuen. So, nun aber wieder zurück auf den Boden, den in der Realität sind solche Preise zumeist unrealistisch und solche Online-Tools zum schätzen des Domainwertes schlicht weg Unfug. Eine Domain ist schlussendlich nur immer so viel Wert, wie auch tatsächlich jemand bereit ist, dafür zu bezahlen.

Der Handel mit Domains ist ähnlich wie der Handel mit Immobilien. Es gibt sehr viele “Spezialisten” und kreative Köpfe die Energie darin investieren, sich möglichst einfache und kurze Domainnamen ausdenken, diese dann für sich selbst reservieren und hoffen, diese Domain in einigen Wochen und Monaten für möglichst viel Geld zu verkaufen. Da jeder Domainname nur einmal vergeben werden kann, sinkt mit jeder Sekunde das Angebot an freien Domainnamen. Prinzipiell steht jedem der Handel mit Domains offen und erfordert relativ geringe Investitionskosten pro Jahr und Domain. Je nach Anbieter liegen diese zwischen 10 und 25 € / Jahr, oder sogar schon deutlich darunter.

Wieviel Geld kann mit dem Verkauf einer Domain verdient werden?
Diese Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden. Fest steht jedoch, dass manche Leute richtig viel Geld für ihre Domains bekommen haben. An der Spitze der am teuersten Verkauften Domains steht sex.com, welche für 12.000.000 $ verkauft wurde. Auf domain-spiegel.de oder dnjournal.com gibt es eine Übersicht, über die am teuersten verkauften Domains. Generell kann jedoch gesagt werden, das mit .com Domains das meiste Geld verdient werden kann, gefolgt von .net, .eu, .org und .de. Schenkt man diversen Blogs wie drweb.de glauben, ist der Preis von einigen hundert bis tausend- Euro pro “attraktiver” Domain durchaus für jeden realistisch.

Wie und wo kann ich Domains kaufen bzw. verkaufen?
Für den Domainhandel gibt es mittlerweile unzählige Seiten die sich auf den Domainhandel spezialisieren. Eine der wohl bekanntesten Portale ist sedo.de, auf dem Domains gekauft, verkauft, geparkt und bewertet werden können. Neben solchen Portalen stehen natürlich auch andere Möglichkeiten zu Verfügung, wie der Verkauf über eine eigene Homepage oder einem Blog via eMail, etc… .

Ich selbst habe bis dato noch keine Erfahrung mit dem Verkauf von Domains gemacht, bin aber am überlegen ob ich es nicht auch wagen sollte. Vorerst habe ich jedoch für sämtliche meiner Webseiten vor, von den Sub-Domains auf fh-form.org auf Top-Level-Domains (TLDs) umzusteigen. Den ersten Schritt habe ich mit phoTo-eXhibiT.com bereits getan und als nächstes wird vermutlich dieser Blog hier folgen.

Was soll ich beachten, um eine attraktive Domain zu kaufen, bzw. wann ist eine Domain attraktiv?
Eine Domain ist meist dann attraktiv, wenn sie möglichst kurz und einprägsam ist. Kombinationen mit Zahlen9.com oder ewig-lange-domain-namen.com sollten vermieden werden. Domainnamen wie Auto oder Computer, sind ganz besonders gefragt – nur leider nicht unendlich verfügbar. Diese Begriffe werden von Internetbenutzer oft direkt in den Browser eingetippt oder über Suchmaschinen benutzt und sichern alleine dadurch einen stetigen Strom an Traffic.

Falls bereits jemand eigenen Erfahrungen mit dem Kauf und Verkauf von Domains gemacht hat, den möchte ich bitten, via Kommentar und eventuellen Links darüber zu berichten!

Weihnachtszeit, Chance auf hohe Besucherzahlen und Adsense-Einnahmen?

Die Weihnachtszeit rückt immer näher und das Weihnachtgeschäft hat schon längst begonnen. Nun dauert es nur noch wenige Wochen bis auch die ersten Weihnachtsmärkte (Christkindlmärkte) und die dazugehörenden Glüh- und Punschstände eröffnet werden. Diese Zeit ist auch die Chance für viele Blog- und Webseitenbetreiber, mit den richtigen Inhalten deutlich mehr Besucher zu bekommen, als zu normalen Zeiten.

Im Jahr 2008 konnte ich auf meiner Fotoseite leetsil.fh-forum.org mit dem Angebot von kostenlosen Email-Grußkarten die Besucherzahlen für den 24. Dezember vervierfachen und für den 31. Dezember sogar versechsfachen. Die beliebtesten Keywords meiner Photoseite im Zeitraum von 20.12.2008 bis 6.02.2009 waren:  Neujahrsgrüße, Grußkarten Silvester, Grußkarten Weihnachten, Silvester Mail, uvm …
Da die Adsense-Einnahmen sehr stark von der Anzahl an Besuchern abhängt, konnte ich auch die Adsense-Einnahmen von November auf Dezember verfünffachen. Das horcht sich jetzt zwar nach extrem viel Geld für mich an, aber zu der damaligen Zeit waren die Adsense-Platzierungen auf leetsil.fh-forum.org alles andere als “optimiert” wodurch ich gerade mal 8$ verdient habe. Aber wie schon mehrmals gesagt, ich muss ja nicht davon leben, sondern sehe es als reines Hobby, etwas Geld im Internet zu verdienen.

Jeder Blogger, der etwas von dem enormen Besucherandrang im Internet zur Weihnachtszeit mitnaschen möchte, sollte sich schön langsam aber sicher Gedanken darüber machen, durch welche Themen er oder sie die meisten Leute auf sich aufmerksam machen kann. Für meiner Fotoseiten leetsil.fh-forum.org und meinem Photoblog photoblog.fh-forum.org stehen die “Keywords” schon ziemlich fest und werden kaum von denen aus dem letzten Jahr abweichen. Für diesen “Geldverdienen im Internet – Blog” muss ich mir noch ein paar Gedanken machen, aber im großen und ganzen liegt man oft nicht falsch, wenn man einfach über das schreibt, was man selbst zur Weihnachtszeit im Internet sucht: günstige Geschenke, Geschenke in letzter Minute oder über besonders originelle Weihnachtsüberraschungen. Vielleicht dehnt man die ganzen Keywords noch auf den Advent aus und bringt noch den ein oder anderen Beitrag über Gedichte, Weihnachtgeschichten und Bastelanleitungen für Geschenke, Adventkränze und Adventkalender.

Bei der Wahl von “optimalen” Keywords für deine eigenen Seite kann auch das “externen” Keyword-Tool von Google eine große Hilfe sein, da hier auch die Trends zum Suchvolumen der einzelnen Keywords sehr gut im Überblick zu sehen sind.

Somit wünsche ich jedem Blog- und Webseitenbetreiber viele zusätzliche Seitenaufrufe und jedem “normalen” Internetuser, dass er möglichst das findet, wonach er auch sucht. Und wenn die erfolgreiche Suche über den Umweg einer meiner Seiten ist, freut es mich um so mehr ;)

Wieviel Geld verdient man mit bezahlten Mails (Paidmails)?

Wird man durch kostenlose Paid-Mails reich? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: “Nein, mit bezahlten Mails kann man nicht reich werden.”
Ich habe jetzt ziemlich genau einen Monat lang, zwei verschiedenen Paid-Mail-Anbieter getestet und die Einnahmen haben mich nicht gerade vom Hocker gehauen. Selbst um die Einnahmen als Taschengeld oder gar als Nebenverdienst bezeichnen zu können, gehört schon viel Optimismus dazu.
Die getesteten Anbieter waren bonimail.de und earnstar.de. Im Schnitt habe ich pro Anbieter ca. zwei Mails pro Tag bekommen. Von Bonimail waren es bis Heute 35 und bei earnstar 30 Mails. Umgerechnet habe ich bei Bonimail dafür 0,78 € und bei earnstar 0,84 € verdient. Das bedeutet in weitere Folge durchschnittliche 0,025 € pro zugestellter Mail.

Um jetzt z. B.: 10 € pro Monat nur durch den Erhalt von Mails zu verdienen, müsste man sich bei mindestens 7 Paidmail-Anbietern anmelden und den Empfang von ca. 400 E-Mails bestätigen. Für das Bestätigen muss man in den jeweiligen Mails immer den richtigen “Bestätigungslink” suchen und dann ca. 30 Sekunden auf der entsprechenden URL verbleiben, ehe der Bonus für diese Mail gut geschrieben wird. Zum Teil ist dafür noch ein weiterer Mouseklick notwendig. Eine Auszahlung des Guthabens ist erst ab 20 bzw. 37,5 € möglich, was bedeutet, dass frühestens in ca. 700 Tagen eine Auszahlung erfolgen kann (bei 2 Mails pro Tag), bzw. das Limit von 37,5 € erreicht wird. Eine andere Art der Auszahlung wäre, selbst “Paid-Mails” zu buchen, dafür benötigt es deutlich weniger Guthaben (ca. 1 €). Sobald ich mit dem Buchen von “bezahlten Mails” Erfahrung sammeln konnte, werde ich einen weiteren Beitrag darüber schreiben.

Zusammenfassend kann man sagen: Geld für E-Mails zu bekommen funktioniert, doch bis es tatsächlich zu Auszahlungen kommen kann, vergeht einiges an Zeit. Ein Tipp, falls man sich für das zusenden von Paid-Mails entscheidet, ist, nicht unbedingt die “Haupt-Email-Adresse” anzugeben, da diese Nachrichten auf dauer doch sehr störend sind. Ich werde jedenfalls nicht auf diese bezahlten E-Mails setzten und bleib lieber bei den bezahlten Marktumfragen. Bei diesen Umfragen muss zwar bestimmt mehr Zeit investiert werden, aber sie sind durchaus interessant und der Verdienst/ Monat ist doch deutlich höher. Mehr dazu gibt es hier: Reich durch Marktumfragen: Welche gibt es und wie seriös sind diese?

Nachtrag:
Bei diesem Beitrag habe ich jetzt fast vergessen zu erwähnen, dass es natürlich auch möglich ist, zusätzliches Geld bzw. Bonuspunkte von den Anbietern zu bekommen, wenn entsprechend neue Mitglieder angeworben werden. Nur bis jetzt habe ich noch niemanden Angeworben, wodurch ich auch nicht mehr darüber schreiben kann.

Onlinebotschafter werden und gratis Produkte testen!

Du hast einen eigenen Blog oder bist online viel unterwegs in Chats, Foren oder sozialen Netzwerken wie facebook, StudiVZ, meinVZ, lokalisten.de, MySpace, etc…? Dann nutze doch die Chance und werde “Onlinebotschafter”. Dein Verdienst hängt von Dir und deinem Einsatz ab, je nachdem wie weit und erfolgreich Du eine Botschaft streust.

Als Onlinebotschafter kannst du zum Beispiel das Flash-Game zu den SIMS 3 Promoten und bekommst Beispielsweise 0,05 Cent für jeden unique Klick. Am Ende dieser Aktion werden 30 Vollversionen der SIMS 3 an die Botschafter mit den meisten erhaltenen “Klicks” verschenkt.

Es gibt natürlich auch noch lukrativere Kampagnen, wenn du zum Beispiel Produkte testen kannst und diese dann für dich behalten darfst. Unter anderem durfte ich ein Fotocollage-Poster von snapfish.at testen und werde als nächstes wohl das FUJIFILM Fotobuch brillant unter die Lupe nehmen.

Interesse daran? Dann meld dich auf onlinebotschafter.com (gehört zu dot-friends) an, denn es werden noch Onlinebotschafter gesucht.

Reich durch Marktumfragen: Welche gibt es und wie seriös sind diese?

Bezahlte Umfragen gibt es mitlerweile auch schon wie Sand am Meer, und einige werben mit reißerischen Werbeanzeigen wie z.B.: “Bis 285 € pro Umfrage – 600 Firmen bezahlen Sie großzügig für Ihre Meinung!“. Doch was steckt hinter solchen Marktumfragen und wieviel Geld lässt sich tatsächlich damit verdienen?

Viele dieser Marktumfragen an denen man angeblich reich wird, verlangen bereits für die Registrierung einen entsprechenden “Mitgliedsbeitrag“, ohne diesem man auch zu keinen bezahlten Marktumfragen gelangt. Von solchen Angeboten lasse ich vorsichtshalber meine Finger, wodurch ich leider auch nicht definitif sagen kann, ob es sich um reine Abzocke handelt, aber ich befürchte schon. Wenn jemand mehr darüber weiß, bitte ich um Mitteilung in Form von Kommentaren.

GratisPoints Meinungsforschungs Campaign

Ich selbst möchte einige kostenlose Marktumfrage-Online-Panels aufführen, mit denen ich selbst bis jetzt Erfahrungen gemacht habe. Diese sogenannten “Online-Panels” sind zumeist Dienstleistungsunternehmen die für ihre Firmen-Partner Marktumfragen durchführen, die entsprechend zu bezahlen sind. Um die Probanden bzw. Umfrageteilnehmer zu motivieren, die Umfragen auch gewissen haft auszufüllen, werden am Ende einer solchen Befragung oft sogenannte “Bonuspunkte” vergeben. Ab einer gewissen Anzahl an Bonuspunkten, kann man sich diese “auszahlen” Lassen. Die Form Auszahlung ist bei sämtlichen “Online-Panels” unterschiedlich und kann entweder durch eine Geldüberweisung auf ein Konto, oder in Form von Gutscheinen (Amazone, Billa, uvm… ) erfolgen. Normalerweise kann mit 1-2 Umfragen pro Monat gerechnet werden, wobei eine Umfrage meist zwischen 10 und 30 Minuten dauert und zwischen 50 cent und 3 € bringt.

  • Marktagent.com
    Auszahlung ab 2 € in Form von: Überweissung (ab > 15€ ohne Bearbeitungsgebühr von 1 €), Moneybookers, LOVO-Gutscheine, mp`s, SMS, uvm … (bestätigt)
  • Opinion People
  • Auszahlung: ab 20 € in Form von Überweisung oder Gutscheine möglich (noch nicht bestätigt)
  • Hiving Panel
    Auszahlung:  ab 5 € in Form von GPayPal -Überweisung oder von BestChoice eShop Onlinegutscheinene
  • Meinungsstudie.de
    Auszahlung ab 10 € in Form von Gutscheinen für:  Amazon, H&M oder CINEPLEXX (.at bestätigt)
  • GlobalTestMarked
    Auszahlung ab 10 € in Form eines Schecks per Post (?) (noch nicht bestätigt)

Auf http://www.geld-verdienen-mit-umfragen.de/ gibt es eine weitere Liste mit Testberichten, von Anbietern die vorallem aus Deutschland sind, bei denen es sich um seriöse Online-Marktumfrageagenturen handelt.

Die wichtigste Frage am Schluss: Wieviel Geld kann man pro Jahr dadurch verdienen?
Diese Frage kann leider nicht einfach mit einer einzigen Zahl beantwortet werden, aber bei meinungsstudie.at, respondi und marktagent sind es bei mir zwischen 10 und 20 € pro Online-Panel, also in Summe ca. 30 – 60 € pro Jahr.
–>Reich wird man dadurch nicht, aber man hat die Gelegenheit an z.T. interessanten Befragungen über zukünftige Produkte teil zu nehmen und bekommt dafür ein kleines Taschengeld, dass sich gut in kleinere Geschenke, etc… investieren lässt ;)

So werden die anderen REICH…

… und werben mit Anzeigen wie diesen:

  • 400€/Tag online verdienen – Ihr erstes Geld in 25 Min! Schnell, sicher und sogar legal.
  • Geld verdienen – online 650€/Tag verdienen. Ohne erst was bezahlen oder kaufen zu müssen
  • Online Geld verdienen – Schnell bis zu 500€/Tag verdienen, so verdienen Sie risikofrei Geld!
  • 500€ in 90 Minuten – “Es ist gar nicht so schwer online Geld zu machen!”

Was bzw. Wer steckt hinter solchen Anzeigen?
Meist ein freundlicher Herr der sich mit einem kurzen Lebenslauf und einem Foto vorstellt. Weiters geben diese Personen meist an, ihren alten (bestimmt gut Bezahlten Job) aufgegeben zu haben und jetzt nur noch von ihrer “geheimen” Methode leben, mit der das entsprechende Geld mit wenigen Stunden Aufwand/ Tag verdient werden kann.
Um die Glaubhaftigkeit dieser “geheimen” Methode zu bekräftigen, werden z.T.: noch Dankesschreiben mit den üblichen Erfolgsgeschichten von anderen Personen veröffentlicht, die dank dieser “geheimen” Methode REICH geworden sind.

Die “geheime” Methode, so funktioniert sie!!! (wirklich?)
Die “geheime” Methode wird einem teilweise erst nach der Angabe einer E-Mail Adresse bekannt gegeben wodurch man sich auch für einen (SPAM) News-Letter anmeldet. Die “Roulette-Methode” selbst nutzt online Casinos und den uralte Verdopplungs-Trick, welcher wie folgt funktioniert: Man setzt z.b.: 1 Euro auf eine Farbe (z.B. rot), verliert man, verdoppelt man den Einsatz auf 2 Euro und setzt wieder auf rot. Dieses Spiel macht man so lange, bis man mit rot gewonnen hat. Am Ende hat man dann als Gewinn den Grundeinsatz, also 1 Euro:

  1. Runde: wir setzen 1 Euro auf ROT, ROT verliert
  2. Runde: wir setzen 2 Euro auf ROT, ROT verliert
  3. Runde: wir setzen 4 Euro auf ROT, ROT verliert
  4. Runde: wir setzen 8 Euro auf ROT, ROT gewinnt –> 16 Euro werden ausbezahlt => der Einsatz war 15 Euro, also wurde 1 Euro Gewinn gemacht.

Das Problem an dieser Methode oder besser: Wieso diese Methode eine Abzocke ist?
Auf den ersten Blick erscheint die Methode sehr Sinn voll und logisch, doch es wurden zwei “Kleinigkeiten” dabei nicht erwähnt:

  1. Das begrenzt zur Verfügung stehende Kapital
  2. Das Tischlimit

Laut einem empfehlenswertem Blog-Beitrag auf http://www.blogtotal.de kommt es nicht selten vor, dass eine Farbe 10-20 mal am Stück kommt. Fängt man mit 1 Euro an, so schaukelt sich der Einsatz sehr schnell in Dimensionen > 1000 Euro hoch. Selbst wenn man das nötige Geld hat, gibt es bei allen Casions Tischlimits, d.h. man darf z.B. nicht mehr als 500 Euro setzen. Am Ende gewinnt eben immer das Casino.

Wieso werden solche “geheimen” Methoden dann überhaupt veröffentlicht?
Ganz einfach darum, um andere, meist unwissende, leichtgläubige oder ohne hin schon verweifelte Personen schamlos auszunutzen und ihnen womöglich noch das letzte Geld aus den Taschen zu ziehen. Gewinnen tun zu 100% die Casinos und die Betreiber der Webseiten, die diese Methoden “veröffentlichen”. Denn diese Webseitenbetreiber verweisen immer auf “ausgewählte/ getestete Casinos” und empfehlen mindestens 55 € einzuzahlen um ein entsprechendes Startkapital zu haben, da ansonsten diese Methode sowieso chancenlos wäre. Von diesen Einzahlungen kassieren sie schlussendlich eine entsprechende Provision (bis zu 100% der Erst-Einzahlung, usw…).

Kommentare und Erfahrungen von Opfern dieser Roulette-Methode:
Gibt es zur genüge z.B. auf roulette-forums.com zum nachlesen, so wie z.B.: diese hier:

Michaela | Deutschland | 46 years | 09 May 2009 – 2:09 pm
Hallo, Bin im Casino gewesen und habe in 10 Minuten 100 Euro verloren. Habe mit euren System gespielt aber des kam immer wieder 6-7 mal die gleiche Farbe,meistens Schwarz und kurz hintereinander,so das man keine Chance hatte mitzuhalten. Habe oft im Übungsmodus gespielt und da ging es.Leider aber nicht im Echtgeldmodus. LG Michaela
Jens | Germany | 21 years | 07 May 2009 – 1:53 pm
ich habe im casino classic 100€ eingezahlt und mit eurer technik alles verzockt. es kam 14mal hintereinander rot und ich setzte auf schwarz, wobei ich immer verdoppelte. was mache ich nun??? bin total am ende

Welche Erfahrungen und Meinungen habt ihr zu dieser Methode (Abzocke)? Schreibt doch einfach einen kurzen Kommentar!

Aja, was ich auch noch sehr dreist fand, war ein “Ich bitte um eine Spende, falls Sie durch mich Reich geworden sind”! Aber genau das probiere ich jetzt auch einmal in diesem Post, mit der Bitte, mir eine kleine Spende zu hinterlassen, wenn ich euch davon abbringen konnte, euer Geld im Casino rauszuwerfen ;)









Meine Erfahrungen mit Geld verdienen im Internet?

Jetzt dreht sich doch wieder alles nur ums Geld verdienen auf diesem Blog, denken sich vermutlich die meisten die das hier lesen, und sie haben soweit einmal recht. Hier in diesem Post will ich über meine eigenen Erfahrungen schreiben, wie ich über das Internet zu dem ein oder anderen Euro gekommen bin. Vermutlich bin ich einer von vielen Tausenden, die darüber schreiben und alleine wenn ich in Google nach “Geld verdienen” sucht, bekomme ich fast 9.000.000 Suchergebnisse. Für “Geld verdienen im Internet” sind es “nur” noch gute 500.000 Treffer, aber selbst sich von diesen hervorzuheben wird für mich sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, womit ich wohl von einem USP (Unique Selling Preposition) weit entfernt bin. ;)

Also wieso mach ich mir dann die Mühe und betreibe einen Blog dazu?
Einfach weil es mir Spaß macht und ich mich ein bisschen mit dieser Thematik beschäftigen möchte. Es gibt so viele Angebote, Anzeigen und Bücher darüber, in denen einige ihre Tipps über schnelles Geld im Internet teuer verkaufen und damit nur selbst reich werden. Die Tipps die sie geben, richten sich meist an Personen, die sich nicht, oder fast nicht mit der Thematik des Internets auseinandersetzen. Meist an Personen, für die es genügt, wenn sie wissen, wie sie den PC einschalten und die zufällig eine Anzeige aufgeschnappt haben, wie reich man den nicht innerhalb kürzester Zeit durch “NICHTS-TUN” und so gut wie keiner Investition werden kann. Doch die erste Investition die getätigt werden muss, ist, sich diese “Internet-Ratgeber” für einige, oft hunderte Euros zu kaufen und dafür ein paar Megabytes als *.pdf zu haben.
Schlussendlich läuft alles darauf hinaus, dass man sich ein Produkt aussucht (möglichst ein Nischenprodukt mit hoher Nachfrage), an diversen Partnerprogrammen (z.B: zanox) zu diesem Produkt teilnimmt und dieses dann entsprechend über seine eigenen Webseite vermarktet und bewirbt. Am Ende erhält man durch die Partnerprogramme meist einen gewissen Prozentsatz an Provision für jeden Kunden, der über die eigenen Webseite auf die Produktpage gelangt ist und etwas gekauft hat.

Welche eigenen Erfahrungen habe ich bis jetzt gemacht? Bin ich schon Reich geworden?
Ja, ich bin reich an Erfahrungen geworden, aber beschäftige mich mit dem Geldverdienen im Internet noch nicht lange. Irgendwann habe ich mich einfach dazu entschlossen, auf meiner Homepage ganz unprofessionell “Google-Adsense” zu integrieren und auszuprobieren. Reich bin ich dadurch zwar “noch” lange nicht geworden, aber es ist immerhin so viel, dass sich meine Homepage sozusagen selbst finanziert hat.
Die zweite positive Erfahrung die ich gemacht habe, sind Marktumfragen, für die man bezahlt wird. Solche Umfragen dauern meistens 15-30 Minuten und bringen 1-3 € pro Umfrage. Pro Jahr um die 50 € wenn man bei mehreren Marktumfrage-Agenturen registriert ist, scheinen realistisch.
Also wie bereits erwähnt, Reich bin ich “noch” nicht geworden, aber Geld habe ich bis auf meinen sehr günstigen und empfehlenswerten Webspace (Komplettes Web-Hosting mit 100GB Webspace inkl .DE Domain für nur 22,95 €/Jahr) auch noch keines dafür investiert.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob ich noch auf weitere nützliche Tipps stoße, welche ich natürlich dann hier mitteilen werde.

Abschließend möchte ich noch auf einige interessante Links zu diesem Thema hinweisen: