Hallo Leute, in diesem Beitrag möchte ich euch kurz die Android und iPhone APP “HeatMapz” vorstellen. Diese APP ist für alle jungen und junggebliebenen Fortgeh Begeisterten, die kein Event in ihrer Umgebung verpassen wollen. Mehr Informationen dazu, findet ihr auf http://www.heatmapz.com.
Prinzipiell eignet sich HeatMapz dazu, immer die perfekte Party oder den besten Club in einer Region anhand von Live Bewertungen aufzuspüren. Durch die gute Anbindung von Facebook lassen sich so auch sämtliche Freunde “aufspüren”, die sich gerade in den entsprechenden Clubs in der nähe aufhalten. Zielgruppe der APP sind vor allem Clubber, Eventbesucher und Partypeople die auf der Suche nach der besten Musik, die kürzeste Schlange oder die coolsten Leute sind.
Also prinzipiell gefällt mir die APP, jedoch konnte ich in meiner Region (Wels, Österreich) nur sehr wenige Locations finden, die dann leider auch nicht von anderen HeatMapz Usern bewertet wurden. Dadurch war für mich diese APP leider nicht sehr Hilfreich, aber ich bin mir sicher in größeren Städten und vermutlich auch in Deutschland lässt sich diese APP sehr gut einsetzen. Auch kann ich mir HeatMapz gut vorstellen, wenn ich in einer fremden Stadt (z.B.: in Deutschland) unterwegs bin, in der ich mich nicht aus kenne und einfach Lust auf Party habe. Einige Screenshots von dieser APP könnt ihr hier sehen:
Getestet habe ich diese App an einem Samsung Galaxy 3 I5800 mit Android 2.3.7 CM7. Probleme mit der APP sind mir nicht aufgefallen. Bei der Clubsuche in Österreich waren keine Bundesländer verfügbar und zum Teil auch nur kleinere Städte. Viele große Städte wie Linz, Wels, etc… waren nicht verfügbar. Hier gehts zu Haetmapz für iPhone: http://bit.ly/heatmapz bzw. zu Heatmapz für Android: http://bit.ly/heatmapz2 —– Blog-Marketing ad by hallimash
Grüß euch, auch wenn ich schon lange nicht mehr aktiv, als auch passiv mit Computerspielen beschäftige, so lässt mich die Diablo-Saga nicht aus ihrem Bann. Aus diesem Grund habe ich mir auch auf AmazonDiablo III (uncut) für EUR 54,90 vorbestellt und heute erreicht mich folgende, sehr erfreuliche E-Mail:
Guten Tag, Wir können Ihnen jetzt den Liefertermin fuer Ihre Bestellung (Bestellnummer #028-2909842-7742735) vom 11. Dezember 2011 nennen.
Und hier finden Sie den oder die Artikel mit dem jeweils voraussichtlichen Lieferdatum: “Diablo III (uncut)” Voraussichtliches Lieferdatum: 15. Mai 2012 – 18. Mai 2012
Mehr Informationen zu Ihrer Bestellung erhalten Sie unter “Mein Konto” rechts oben auf unserer Website oder gleich hier: Diablo III (uncut)
Ich freu mich jedenfalls schon auf dieses Game und hoffe das dieser Release-Termin mit 15.05.2012 nicht doch noch verschoben wird. Nun muss ich mir nur noch gedanken über mein Hardware-Update machen, um das Spiel auch entsprechend genießen zu können. Für die Beta-Version sind folgende Diablo 3 Systemanforderungen angegeben, die vermutlich auch für die Finale-Release zutreffen werden [Quelle: eu.battle.net]:
Minimale Systemanforderungen für Windows:
Windows® XP/Vista/7 (latest service packs) with DX 9.0c
Intel Pentium® D 2.8 GHz or AMD Athlon™ 64 X2 4400+
NVIDIA® GeForce® 7800 GT or ATI Radeon™ X1950 Pro or better
1 GB RAM (XP), 1.5 GB (Vista/7)
12 GB available HD space
DVD-ROM (required for retail disc versions only)
Broadband* Internet connection
1024×748 minimum resolution
Empfolene Systemanforderungen für Windows:
Windows® Vista/7 (latest service packs)
Intel® Core 2 Duo 2.4 GHz or AMD Athlon™ 64 X2 5600+ 2.8 GHz
2 GB RAM
NVIDIA® GeForce® 260 or ATI Radeon™ HD 4870 or better
Diablo III wird auch für Mac erscheinen, wobei die Systemanforderungen hierfür sind auf eu.battle.net zu finden sind.
Wie immer geht es auf iGeld.net nicht ständig um das Geld verdienen im Internet, um Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder ähnliches sondern auch mal um ganz simple Dinge wie Ostern. Leider rückt auch bei diesen Feiertagen das Schenken immer mehr in den Vordergrund, aber wie wäre es dieses mal nur mit einer Kleinigkeit, welche nicht in jedem Geschäft bzw. Onlinehandel erhältlich ist?
Andere Ideen wären einfach eine nette Grußkarte (eventuell E-Card) in Kombination mit einem schönen Ausflug. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter bis zum Ostersonntag wieder etwas wärmer und sonniger als im Moment wird. Jedenfalls wünsche ich euch schon jetzt angenehme Osterfeiertage und FROHE OSTERN!
Nach dem ich nun schon zwei sehr leistungsstarke LED Lenser Produkte, die M14 und die M7R testen durfte, darf ich nun das nächste Review eines der LED-Lenser Produkte ankündigen: Und zwar darf ich auf http://leetsil.fh-forum.org(in Zukunft: http://imBILDE.at) die neue Stirn- bzw. Kopflampe H14 von LED Lenser im Rahmen eines Textreviews testen.
Bei der LEDLenser H14 handelt es sich um eine sehr lichtstarke Stirnlampe mit einer Leuchtkraft von bis zu 210 Lumen. Die Taschenlampe wird mit 4 herkömlichen AA Batterien (oder Akkus) betrieben und erreicht somit eine Leuchtdauer von bis zu 54 Stunden. Ebenso wie bei den von mir getesteten vorrigen LED Lenser Produkten ermöglicht ein Mikrokontroller ein stufenloses Dimmen sowie unterschiedliche andere Lichtfunktionen wie: Normallicht, Boost, Blinken, SOS, Strobo effekt, usw…
[Trigami-Review] Hallo Leute, dieses mal bekam ich die Möglichkeit im Rahmen eines Tandem-Review, gemeinsam mit meinem Namenskollegen Bernhard die am 07.02.2011 erscheinende LEDLenser M14 zu testen. Als dank für diesen gemeinsamen Testbericht durfte ich Bernhard diese fokussierbare Taschenlampe schenken, welche er bei sämtlichen Outdoor- Aktivitäten bestens gebrauchen kann. Aktivitäten bei denen er diese Outdoor-Taschenlampe nutzen wird, sind vor allem Wanderungen und Bergtouren, Schitouren, Geocaching oder Bogenschießen. Gerade im Winter sind die Tage oft viel zu kurz und es ist Bernhard schon öfters passiert, auf ein Mal im Dunkeln zu stehen, nur bewaffnet mit einer schwachen Stirnlampe. Auf diese Art dann noch den richtigen Weg zu finden war oftmals nicht so einfach und vor allem auch nicht gerade ungefährlich….
Für dieses Video-Review habe ich mich dazu entschlossen, Bernhard in der Nacht beim GeoCaching zu begleiten. Hierfür gibt es eigene “Nightcaches“, welche nur in der Nacht gefunden werden können und ohne einer Taschenlampe mit einer unglaubliche Lichtleistung oft nur sehr schwer zu bewältigen sind. Abschließend zu diesem Nightcache, waren wir mit der LEDLenser M14noch in einer kleinen Höhle unterwegs. Der Überbegriff dieses Testberichts der M14 lautet dadurch auch “Photographer meets Geocacher“. So, mehr möchte ich vorerst nicht schreiben, sondern euch einfach mal das daraus entstandene Video-Review präsentieren. Entschuldigt bitte die relativ schlechte Tonqualität meiner Stimme, ich hoffe ich leiste mir bald mal ein vernünftiges Mikrofon für solche Testberichte.
Da diese High-End Taschenlampe sehr viele Funktionen besitzt, wirkt es für viele auf den ersten Blick oft sehr kompliziert, diese LED-Handlampe richtig zu bedienen. Aber alle 8 Funktionen sind dank der Bedienungsanleitungen sehr gut beschrieben und verständlich. Sollte doch unterwegs noch etwas unklar sein, so wird auch noch eine Kurz-Bedienungsanleitung im EC-Kartenformat mitgeliefert. Für die ganz einfach Bedienung biete die Taschenlampe zum Beispiel auch den “Easy Mode“, in dem einfach nur zwischen zwei Lichtleistungen hin- und hergeschaltet werden kann. Andere Funktionen wie der S.O.S. Modus oder die Blink-Funktion lassen sich bei Bedarf ganz einfach im “Professional-Mode” aktivieren.
Vor lauter Funktionen vergesse ich fast die für uns am wichtigsten Eigenschaften der Hightech LED Taschenlampe. Und zwar die unglaubliche Lichtleistung von 225 Lumen (Leuchtweite ~280 m) mit dem für mich bisher weltbesten Fokussiersystem “Advanced Focus System” welche eine schnelle Einhandfokussierung ermöglicht. Das ganze wird noch durch eine Leuchtdauer mit vier herkömmlichen AA-Batterien von ~95,5 h abgerundet. Diese AA-Batterien können natürlich auch durch 4 AA-Akkus ersetzt werden, um auch der Umwelt zu Liebe etwas zu tun. Der blendfreie Dim Modus ist vor allem im Schnee sehr angenehm, um sich nicht selbst ständig zu blenden und um natürlich die Leuchtdauer zu erhöhen. Oft sind 15 % der Lichtleistung mehr als ausreichend, um alles wie gewünscht zu sehen.
Fazit dieses Tests ist, dass es sich bei der LEDLenser M14 um eine hervorragend verarbeitete Hightech LED Taschenlampe handelt, welche gegenüber herkömmlichen Taschenlampen eine enorme Leuchtleistung bietet. Das Speed Fokus- Schiebesystem möchte ich auf keinen Fall mehr durch ein anderes System tauschen. Im direkten Vergleich mit der LED Lenser M7R biete die M14 eine geringfügig höhere Lichtleistung bei deutlich längerer Leuchtdauer. Die 4 herkömmlichen AA-Batterien können ein sehr großer Pluspunkt bei längeren Touren sein, wenn keine Lademöglichkeit des Akkus der M7R besteht. Von der Größe und vom Gewicht ist die M14 nicht gerade die kompakteste Taschenlampe und aus diesem Grund würde ich hier die M7R wieder bevorzugen. Bezüglich der Smart Light Technology wurde bei der M14 vor allem die DIM-Funktion merklich verbessert. Auch der Druckknopf (Ein-Ausschalter) fühlt sich durch die Gummibeschichtung sehr gut an und bietet einen guten Halt für die Finger. Größter Kritikpunkt bei dieser Handlampe ist für mich (wie schon bei der M7R) der mitgelieferte Gürtelklipp, welcher dieses mal nicht zu locker ist, sonder im Gegenteil sich die LED-Leuchte extrem schwer davon lösen lässt. Eventuell findet sich dafür in Zukunft noch eine bessere Lösung. Die Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat lag auch bei der M14 wieder nur in englischer Sprache bei, was für mich zwar kein Problem darstellt, aber eigentlich kaum ein Aufwand sein sollte, diese in mehreren Sprachen beizulegen (z.B.: 4 verschiedene Kurzbedienungsanleitungen in unterschiedlichen Sprachen).
Mehr Informationen zu den Taschenlampen von LED LENSER gibt es neben der Homepage in der eigenen Galerie, dem Forum oder bei Twitter und Facebook.
[Trigami-Review] Was haben ein digitaler Bilderrahmen und ein Roboterstaubsauger für Gemeinsamkeiten? Richtig, nicht viel, außer dass beide im Online Shop elektronik-star.de erhältlich sind, welchen ich im Rahmen dieses Beitrages testen konnte. Dieser Onlineshop bietet eine Vielzahl an verschiedenster elektronischen Geräten zu meist günstigen Preisen. Das Angebot an elektonischer Geräte reicht vom digitalen Bilderrahmen, über die Stereoanlage bis hin zum Roboter Staubsauger.
Der Bestellvorgang ist sehr unkompliziert, weiter bietet dieser Onlineshop auch die Möglichkeit, mittels PayPal zu bezahlen. Leider gab es bei mir in der Kombination “Gutschein + PayPal Bezahlung” leichte Probleme, wodurch ich auch gleich noch den Support des Shops ausprobieren “durfte”. Fazit davon ist, dass der Support per Mail relativ schnell (~24 h) und vor allem freundlich und sehr Hilfsbereit behilflich war. Nach Zahlungseingang (PayPal-Bezahlung erfolgt innerhalb weniger Minuten) wurde die Ware dann innerhalb von einem Werktag Versendet und ist nur wenige Tage danach bei mir angekommen. Versandkosten sind innerhalb von Deutschland relativ gering und liegen bei 3,90 € und darüber. Nach Österreich werden diese leider dann doch deutlich höher und liegen mindestens bei 9,90 € aber eher (wie z.B.: auch bei den Bilderrahmen) bei 13,80 €.
Für mich als Hobby-Fotograf war dieser Test die ideale Möglichkeit, mir endlich mal einen digitalen Bilderrahmen genauer anzusehen:
Für den Preis von 29,9 € habe ich mir ehrlich gesagt nicht all zu viel von einem digitalen Bilderrahmen erwartet. Selbst die Auflösung des 7″ LCD TFT mit 480 x 234 pixel und einer Helligkeit von 240 cd pro m² lassen nicht all zu viel hoffen, da mittlerweile die meisten Handys mehr zu bieten haben. Schlussendlich bin ich aber von diesem digitalen Bilderrahmen sehr positiv überrascht gewesen. Die Auflösung finde ich ausreichend und die Farben (auch bei HDR-Bilder) und Schärfe schauen super aus. Eventuell wär so ein digitaler Bilderrahmen sogar das perfekte Weihnachtsgeschenk für meine Großmutter.
So, nun noch kurz zu einem anderen Thema: Wer tut gerne Staubsaugen? Ich jedenfalls nicht und vermutlich teilen viele meiner Leser mit mir diese Meinung. Die ideale Abhilfe dafür wäre doch ein Staubsauger Roboter? Der Klarstein Cleantouch und Klarstein Cleanrazor sind mittlerweile Staubsaugerroboter der dritten Generation und bieten eine Vielzahl von Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern. Zum Beispiel verfügen sie über eine bodenwärts gerichtete UV-Lampe, welche die Fortpflanzungszyklen von Bakterien durch Abtötung durchbricht und nicht nur im sichtbaren, sondern auch im unsichtbaren Spektrum reinigt. Das selbstständige Verlassen und Rückkehren an die Ladestation zählt mittlerweile auch bereits zum Stand der Technik diesen Saugrobotern. Ein Video dazu findet ihr hier.
[Trigami-Review] Hallo, heute darf ich euch „Kevin“ vorstellen. “Kevin” hat zwar nichts mit dem Geld verdienen im Internet zu tun, aber hilft dafür, es auf seine Art zu schützen. Angelehnt an den Spielfilmklassiker „Kevin – Allein zu Haus“ passt auch „Kevin“ auf deine Sachen auf. Auch wenn es vielleicht nicht unbedingt ein ganzes Haus ist, so ist es zumindest eine Tasche oder ein ganzes Zimmer, welches Kevin im „Auge“ behält. Neugierig geworden, wer oder was „Kevin“ ist? Dann schaut euch am besten mein kurzes Video-Review (Ist übrigens mein Erstes) an:
Kevin ist auf Grund seiner kleinen Größe und einfachen Bedienbarkeit ideal, um vor allem auf kleinere Reisetaschen, Handtaschen oder zum Beispiel mein Fotoequipment aufzupassen. Sobald jemand ein Objekt, welches mit dem Alarmgeber von Kevin verbunden ist, unbefugt vom Handgerät entfernt, oder einfach nur einer ungewollten Erschütterung aussetzt, schlägt das Mobile Alarmsystem Alarm. Der Gepäckalarm mit einer Lautstärke von bis zu 100 db schlägt den mutmaßlichen Dieb danach hoffentlich ohne Beute in die Flucht, oder verschafft zumindest enorme Aufmerksamkeit. Deaktivieren lässt sich der Alarm nur wieder durch das Handgerät, wenn der Alarmgeber in entsprechender Reichweite ist.
In Summe stehen je nach Anwendungsgebiet, drei verschiedene Alarm-Modi zur Verfügung, der Vergessensschutz, der Reiseschutz und der Diebstahlschutz bzw. die Raumüberwachung. Im neuen Imagefilm werden diese Modi sehr eindrucksvoll präsentiert:
Die Verarbeitung des Alarmsystem „Kevin“ finde ich sehr gut, auch wenn das Handgerät vielleicht sogar noch etwas kleiner ausfallen hätte dürften und die weiße Schiebeklappe etwas schwer aufgeht. Im Falle, dass der Alarm einmal schnell deaktiviert werden sollte, könnte das etwas Zeit kosten, wobei dadurch ein unabsichtliches aktivieren bzw. deaktivieren der Gepäcksicherung fast ausgeschlossen wird. In Flugzeugen ist Kevin auf Grund der Funkwellen und der vielleicht größeren Entfernungen zwischen Gepäck und Handgeber unbedingt zu deaktivieren. Im Lieferumfang sind neben dem Handgerät und dem Alarmgeber noch ein Gürtelklip, Batterien, eine Bedienungsanleitung und entsprechende Befestigungsmöglichkeiten enthalten. Zu den Batterien selbst sollte man noch erwähnen, dass die Batterielebensdauer mit mehreren Jahren angepriesen wird!
Du hast einen eigenen Blog und möchtest gerne die neue Produkte testen bevor diese vielleicht sogar am Markt erscheinen? Zusätzlich bekommst du für deinen Testbericht/ Review noch Geld bzw. ein Honorar und/ oder darfst das getestete Produkt behalten? Dann schau doch mal auf Trigami vorbei und melde dich an:trigami.com
Wieso gerade Trigami.com? Ganz einfach, weil ich über diese Plattform nun endlich meinen ersten Testbericht/ Review schreiben konnte. Und zwar handelt es sich dabei um das folgende Review: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“. Für diese Kampagne habe ich zwar kein Honorar bekommen, aber dafür 1x eine leistungsstarke Akku LED-Taschenlampe mit einer Leuchtweite von über 250 Meter im Wert von ~ 179 €, welche ich mir nach dem Test behalten durfte. Eine zweites Exemplar dieser Taschenlampe durfte ich im Namen meines Blogs an eine Person oder Organisation verschenken, welche sich besonders für den Umweltschutz einsetzte.
Wie läuft die Bewerbung dafür ab?
Welche Kampagnen für welchen Blog geeignet sind, wird von Trigami.com selbst anhand von Tags, Blog-Kategorie und Blog-Beschreibung vorausgewählt. Eignet sich dann ein Blog prinzipiell für eine Kampagne, wird eine Mitteilung an den Blogbetreiber versendet, dass es möglich ist sich für eine Kampagne zu bewerben. In der Bewerbung sind ganz detailliert die Aufgaben und der mögliche “Verdienst” beschrieben. Nach dem dann eine entsprechende Bewerbung für einen Kampagne abgesendet wurde, heißt es warten auf die Finale Auswahl der Blogs für die jeweilige Kampagne.
Welche Kampagnen gibt es?
Bei den Kampagnen muss meist ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Webseite oder einen Online-Shop getestet und dann darüber über deinen Blog geschrieben werden. Meisten wird eine genaue Mindestwörteranzahl vorgegeben wofür dann auch ein entsprechendes Honorar ausbezahlt wird. Was ich bis jetzt so gesehen habe, liegen die Honorare zwischen 20 und 60 € pro Kampagne, oder wie in meinem Fall bei 0 €, jedoch darf ich dafür das Produkt im Wert von fast 179 € behalten.
Gibt es noch andere Anbieter für diese Art von “Bezahlten Beiträgen“?
Ja gibt es, aber leider konnte ich bis jetzt nur mit trigami.com Erfahrungen sammeln, wodurch ich auch noch keine anderen Anbieter aufzählen werde. Viele Anbieter von solch bezahlten Beiträgen haben oft auch schon relative strenge Richtlinien für Blogs, so dass “junge” Blogs mit niedrigem PageRank oft nicht angenommen werden. Sobald ich weitere Erfahrung sammeln kann, werde ich natürlich wieder darüber berichten.
[Trigami-Review] Im Rahmen dieses Beitrages habe ich die Möglichkeit, die neue LED-Taschenlampe: Led Lenser M7R von der Firma Zweibrüder zu testen. Im Vergleich zu ihrem Vorgänger Led Lenser M7 bzw. der MT7, bietet diese den großen Vorteil eines neu entwickelten Lithium-Ionen Akkus. Der Akkubetrieb sorgt für eine fast doppelte so lange Leuchtdauer im Vergleich zur M7 bzw. der MT7, welche bis zu 20,5 Stunden (M7&MT7 ~11 h) beträgt. Die Leuchtweite wird dieser kleinen LED-Handlampe beträgt ~255 Meter bei einer Leuchtstärke von ca. 220 Lumen. Auf Grund ihrer kompakten Länge von 156 mm und dem Gewicht von 206 Gramm kann diese High-End Taschenlampe durchaus auch als Outdoor-Taschenlampe bezeichnet werden. Lieferbar wird die neue innovative LED LENSER Taschenlampe M7R voraussichtlich ab dem 04.10.2010 sein, wobei zum Funktionsumfang folgende Schlagworte gehören: Floating Charge System, Advanced Focus System und Smart Light Technology. Details dazu können auf der Herstellerseite gefunden werden, bzw. werde ich in meinem Testbericht/ Review kurz näher beschreiben.
Das Review/ der Testbericht zur LED Lenser M7R wird in den nächsten Tagen, bis spätestens 30.09.2010 hier in diesem Beitrag veröffentlicht werden!! Also bitte ich noch kurz um Geduld und eines gleich mal vorweg… Die Leuchtkraft der Lampe ist wirklich klasse, sowie die gesamte Verarbeitung, etc… . Hier weiterlesen: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“
Dieses mal geht es nicht um das Geldverdienen im Internet, sondern um Sport, bzw. um neue Technologien die einem helfen, diesen in Zahlen festzuhalten. Da mein “alter” Fahrradcomputer (Tacho) – einCicloSport Hac4Plus nach ca. 3 Jahren jetzt Probleme verursacht und die Geschwindigkeit nicht mehr anzeigt, war ich auf der Suche nach etwas neuerem. Weiters habe ich schon des längerem nach etwas gesucht, dass mir beim Laufen die gelaufene Strecke anzeigt, da ich leider jemand bin der lieber nichts tut, als nicht genau zu wissen was er geleistet hat.
Nur für das Laufen horcht sich das iPod Nike Sport Kit bzw. NIKE + PLUS SPORTBAND + SENSOR interessant an, aber die Nachteile aus meiner Sicht sind mehr oder weniger die Abhängigkeit einen Nike-Laufschuh (für den Schrittsensor) haben zu “müssen”, einen iPod oder eben das Plus Sportband. Der größte “Nachteil” aus meiner sicht ist jedoch, wenn die Batterie im Sensor leer ist, kann diese nicht gewechselt werden, sondern ein neuer Sensor muss gekauft werden. Die Wegaufzeichnung selbst erfolgt dann nur nach der Anzahl der Schritte und weitere Daten wie Höhenmeter, Puls, etc… gibt es leider nicht.
Da nun mein CicloSport Hac4Plus Probleme verursacht und ich kein Geld für eventuelle neue Sender oder Empfänger am Bike ausgeben wollte, bin ich auf den Garmin Forerunner 305 gestoßen. Nach dem studieren sämtlicher Testberichte und Kundenrezensionen, mit dem Fazit, dass es sich um ein klasse Produkt mit einer leider etwas “weniger” benutzerfreundlichen Auswertesoftware handelt, habe ich mich dazu entschlossen, mir dieses Gerät für ca. 170 € zu besorgen. Da ich den Forerunner 305 nicht nur zum Laufen, sondern auch zum Radfahren/ Mountainbiken verwenden will, habe ich mir noch zusätzlich das Quick Release Kit zum befestigen am Lenkerhalter gekauft.
Nun nach ca. 2 Wochen Testzeit (44 gelaufene und 19 gefahrene Kilometer) bin ich von dem Garmin Forerunner 305 sehr begeistert und werde die einzelnen Funktionen in der folgenden Tabelle genauer beschreiben (postitiv, neutral und negativ):
Eigenschaften/ Funktionen
Bewertung/ Erfahrungen
Geschwindigkeit-, Distanz- und Zeitmessung
Funktioniert einwandfrei, kann mir nichts besseres vorstellen, Genauigkeit ist z.T.: sehr gut!
Höhenmesser anhand der GPS-Daten
Absolute Höhe ist ok, jedoch das Höhenprofil einer gelaufenen/ gefahrenen Strecke ist mit Vorsicht zu genießen, da die angezeigte Höhe schnell um die 5 m schwanken kann und alle höhenunterschiede aufsummiert werden.
Hochempfindlicher SiRFstarIII GPS-Empfänger
Empfangsprobleme im Wald, etc. habe ich bis jetzt nicht feststellen können, nach Unterführungen hat er sofort wieder eine Satelitenverbindung
Drahtloser Pulsmesser, Brustgurt digital codiert
Bis jetzt keine Ausfälle, auch entlang von Bahngleisen und Hochspannungsmasten (Deutlich besser als der uncodierte Brustgurt von meinem alten Hac4Plus) Die Batterie (CR2032) lässt sich problemlos selber wechseln, im Gegensatz zu einigen anderen Brustgurtanbietern
Mitgelieferte Software: Training Center Software
Mit Abstand das größte Manko von Garmin → Die online Plattform Garmin Connect gleicht jedoch sehr viel wieder aus und ist für mich ausreichend. Alternativ gibt es noch die OpenSource Software "SportTracks" die laut den meisten Berichten "sehr gut" ist, und problemlos mit dem Forerunner 305 arbeitet.
Schnittstelle: USB
Funktioniert einwandfrei und schnell, Firmwareupdate, etc. sind kein Problem.
3 Datenbildschirm mit frei wählbaren Datenfeldern
Ist ausreichend, wobei 4-5 Datenbildschirme notwendig wären, um alle aufgezeichneten Daten anzeigen lassen zu können.
Akkulaufzeit von max. 10h
Für längere Touren ohne Strom oder USB-Anschluss könnte das ein großer Nachteil sein.
Lieferumfang:
Armband, Armbandverlängerung, CD mit Software, GPS-Empfänger, Handbuch, Ladegerät, Puls-Brustgurt, USB Kabel
Optional:
Trittfrequenzzähler und Schrittzähler
Weitere Vorteile des Garmin Forerunner 305 mit GPS-Verbindung sehe ich darin, dass für die Geschwindigkeit- und Wegaufzeichnung keine zusätzlichen Sensoren, Verkabelungen und Batterien benötigt werden und somit das Risiko von Ausfällen und Übertragungsprobleme minimiert wird.
Fazit: Ich habe mir den Garmin Forerunner 305 eigentlich als Ersatz für meinen Fahrradcomputer Hac4Plus gekauft. Auf Grund des Wetters bin ich leider noch kaum zum Radfahren gekommen sondern habe stattdessen mit dem Laufen begonnen. Dank des Forerunners 305 macht es mir derzeit sogar richtig Spaß zu laufen und ich kann mich selbst immer zu neuen persönlichen Bestleistungen “zwingen”. Auch wenn der Forerunner auf dem ersten Blick sehr groß und klobig wirkt, behindert er einem beim Laufen Dank guter Passform und des geringen Gewichtes gar nicht. Für mich ist dieses Produkt die beste Möglichkeit, sowohl beim Radfahren / Mountainbiken als auch beim Laufen oder Wandern Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, uvm … zu erfassen und auszuwerten. Dank der Aufzeichnung der GPS-Koordinaten kann auch im nachhinein die komplette zurückgelegt Strecke via Google-Earth oder Google-Maps betrachtet werden. Auf GARMIN CONNECTkönnt ihr euch noch selbst ein Bild über die online-Auswertung meiner bisherigen Aktivitäten machen!