23.02.2012, 01:04

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Kreative bzw. außergewöhnliche Ostergeschenke?

Wie immer geht es auf iGeld.net nicht ständig um das Geld verdienen im Internet, um Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder ähnliches sondern auch mal um ganz simple Dinge wie Ostern. Leider rückt auch bei diesen Feiertagen das Schenken immer mehr in den Vordergrund, aber wie wäre es dieses mal nur mit einer Kleinigkeit, welche nicht in jedem Geschäft bzw. Onlinehandel erhältlich ist?

Auf meiner Fotoseite (Ostergeschenke – Wie wäre es mit Steingut-Vasen, Windlichter aus Treibholz, etc… ) habe ich zum Beispiel eine Steingut-Vase, ein Windlicht aus Treibholz und ein Pflanz-Tablett “Kräutergarten” aus Holz vorgestellt, welche auf Christian Aigner’s Seite zum Verkauf angeboten werden: aigner-ambiente.at

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Alternativ dazu wäre natürlich auch ein persönliches Geschenk, wie eventuell ein Fotobuch oder ein ausgearbeitet Foto im Großformat eine Idee? Mehr dazu zum Beispiel hier: Fotos im Großformat: Wie wärs mit Bilder auf Alu-Dibond? oder Fotobuch oder Fotokalender als Weihnachtsgeschenk verschenken?

Andere Ideen wären einfach eine nette Grußkarte (eventuell E-Card) in Kombination mit einem schönen Ausflug. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter bis zum Ostersonntag wieder etwas wärmer und sonniger als im Moment wird. Jedenfalls wünsche ich euch schon jetzt angenehme Osterfeiertage und FROHE OSTERN!

Ankündigung: Testbericht/ Review zur LED Lenser H14!

Nach dem ich nun schon zwei sehr leistungsstarke LED Lenser Produkte, die M14 und die M7R testen durfte, darf ich nun das nächste Review eines der LED-Lenser Produkte ankündigen: Und zwar darf ich auf http://leetsil.fh-forum.org(in Zukunft: http://imBILDE.at) die neue Stirn- bzw. Kopflampe H14 von LED Lenser im Rahmen eines Textreviews testen.

Bei der LEDLenser H14 handelt es sich um eine sehr lichtstarke Stirnlampe mit einer Leuchtkraft von bis zu 210 Lumen. Die Taschenlampe wird mit 4 herkömlichen AA Batterien (oder Akkus) betrieben und erreicht somit eine Leuchtdauer von bis zu 54 Stunden. Ebenso wie bei den von mir getesteten vorrigen LED Lenser Produkten ermöglicht ein Mikrokontroller ein stufenloses Dimmen sowie unterschiedliche andere Lichtfunktionen wie: Normallicht, Boost, Blinken, SOS,  Strobo effekt, usw…

Testen möchte ich die Lampe beim Klettern bei Nacht, wo es zwingend notwendig ist, zwei freie Hände zu haben. Einen kleinen Vorgeschmack über den Testbericht könnt ihr euch vielleicht bei den folgenden beiden Testberichten bzw. Videoreview holen zur M7R und M14 holen:  Unglaubliche Lichtleistung – LED-LENSER M14, die akkutaugliche Taschenlampe im Test! und Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“. Ich freu mich jedenfalls schon darauf!

UPDATE: Hier gehts zum Testbericht/ Review -Testbericht H14 Kopflampe – LED LENSER fördert Bildung und Wissenschaft!

Unglaubliche Lichtleistung – LED-LENSER M14, die akkutaugliche Taschenlampe im Test!

[Trigami-Review]
Hallo Leute, dieses mal bekam ich die Möglichkeit im Rahmen eines Tandem-Review, gemeinsam mit meinem Namenskollegen Bernhard die am 07.02.2011 erscheinende LED Lenser M14 zu testen. Als dank für diesen gemeinsamen Testbericht durfte ich Bernhard diese fokussierbare Taschenlampe schenken, welche er bei sämtlichen Outdoor- Aktivitäten bestens gebrauchen kann. Aktivitäten bei denen er diese Outdoor-Taschenlampe nutzen wird, sind vor allem Wanderungen und Bergtouren, Schitouren, Geocaching oder Bogenschießen. Gerade im Winter sind die Tage oft viel zu kurz und es ist Bernhard schon öfters passiert, auf ein Mal im Dunkeln zu stehen, nur bewaffnet mit einer schwachen Stirnlampe. Auf diese Art dann noch den richtigen Weg zu finden war oftmals nicht so einfach und vor allem auch nicht gerade ungefährlich….

Für dieses Video-Review habe ich mich dazu entschlossen, Bernhard in der Nacht beim GeoCaching zu begleiten. Hierfür gibt es eigene “Nightcaches“, welche nur in der Nacht gefunden werden können und ohne einer Taschenlampe mit einer unglaubliche Lichtleistung oft nur sehr schwer zu bewältigen sind. Abschließend zu diesem Nightcache, waren wir mit der LED Lenser M14 noch in einer kleinen Höhle unterwegs. Der Überbegriff dieses Testberichts der M14 lautet dadurch auch “Photographer meets Geocacher“. So, mehr möchte ich vorerst nicht schreiben, sondern euch einfach mal das daraus entstandene Video-Review präsentieren. Entschuldigt bitte die relativ schlechte Tonqualität meiner Stimme, ich hoffe ich leiste mir bald mal ein vernünftiges Mikrofon für solche Testberichte.

Da diese High-End Taschenlampe sehr viele Funktionen besitzt, wirkt es für viele auf den ersten Blick oft sehr kompliziert, diese LED-Handlampe richtig zu bedienen. Aber alle 8 Funktionen sind dank der Bedienungsanleitungen sehr gut beschrieben und verständlich. Sollte doch unterwegs noch etwas unklar sein, so wird auch noch eine Kurz-Bedienungsanleitung im EC-Kartenformat mitgeliefert. Für die ganz einfach Bedienung biete die Taschenlampe zum Beispiel auch den “Easy Mode“, in dem einfach nur zwischen zwei Lichtleistungen hin- und hergeschaltet werden kann. Andere Funktionen wie der S.O.S. Modus oder die Blink-Funktion lassen sich bei Bedarf ganz einfach im “Professional-Mode” aktivieren.

Vor lauter Funktionen vergesse ich fast die für uns am wichtigsten Eigenschaften der Hightech LED Taschenlampe. Und zwar die unglaubliche Lichtleistung von 225 Lumen (Leuchtweite ~280 m) mit dem für mich bisher weltbesten Fokussiersystem “Advanced Focus System” welche eine schnelle Einhandfokussierung ermöglicht. Das ganze wird noch durch eine Leuchtdauer mit vier herkömmlichen AA-Batterien von ~95,5 h abgerundet. Diese AA-Batterien können natürlich auch durch 4 AA-Akkus ersetzt werden, um auch der Umwelt zu Liebe etwas zu tun. Der blendfreie Dim Modus ist vor allem im Schnee sehr angenehm, um sich nicht selbst ständig zu blenden und um natürlich die Leuchtdauer zu erhöhen. Oft sind 15 % der Lichtleistung mehr als ausreichend, um alles wie gewünscht zu sehen.

Fazit dieses Tests ist, dass es sich bei der LED Lenser M14 um eine hervorragend verarbeitete Hightech LED Taschenlampe handelt, welche gegenüber herkömmlichen Taschenlampen eine enorme Leuchtleistung bietet. Das Speed Fokus- Schiebesystem möchte ich auf keinen Fall mehr durch ein anderes System tauschen. Im direkten Vergleich mit der LED Lenser M7R biete die M14 eine geringfügig höhere Lichtleistung bei deutlich längerer Leuchtdauer. Die 4 herkömmlichen AA-Batterien können ein sehr großer Pluspunkt bei längeren Touren sein, wenn keine Lademöglichkeit des Akkus der M7R besteht. Von der Größe und vom Gewicht ist die M14 nicht gerade die kompakteste Taschenlampe und aus diesem Grund würde ich hier die M7R wieder bevorzugen. Bezüglich der Smart Light Technology wurde bei der M14 vor allem die DIM-Funktion merklich verbessert. Auch der Druckknopf (Ein-Ausschalter) fühlt sich durch die Gummibeschichtung sehr gut an und bietet einen guten Halt für die Finger.
Größter Kritikpunkt bei dieser Handlampe ist für mich (wie schon bei der M7R) der mitgelieferte  Gürtelklipp, welcher dieses mal nicht zu locker ist, sonder im Gegenteil sich die LED-Leuchte extrem schwer davon lösen lässt. Eventuell findet sich dafür in Zukunft noch eine bessere Lösung. Die Kurzbedienungsanleitung im EC-Kartenformat lag auch bei der M14 wieder nur in englischer Sprache bei, was für mich zwar kein Problem darstellt, aber eigentlich kaum ein Aufwand sein sollte, diese in mehreren Sprachen beizulegen (z.B.: 4 verschiedene Kurzbedienungsanleitungen in unterschiedlichen Sprachen).

Mehr Informationen zu den Taschenlampen von LED LENSER gibt es neben der Homepage in der eigenen Galerie, dem Forum oder bei Twitter und Facebook.

Digitale Bilderrahmen und Roboterstaubsauger – elektronik-star.de!

[Trigami-Review]
Was haben ein digitaler Bilderrahmen und ein Roboterstaubsauger für Gemeinsamkeiten? Richtig, nicht viel, außer dass beide im Online Shop elektronik-star.de erhältlich sind, welchen ich im Rahmen dieses Beitrages testen konnte. Dieser Onlineshop bietet eine Vielzahl an verschiedenster elektronischen Geräten zu meist günstigen Preisen. Das Angebot an elektonischer Geräte reicht vom digitalen Bilderrahmen, über die Stereoanlage bis hin zum Roboter Staubsauger.

Der Bestellvorgang ist sehr unkompliziert, weiter bietet dieser Onlineshop auch die Möglichkeit, mittels PayPal zu bezahlen. Leider gab es bei mir in der Kombination “Gutschein + PayPal Bezahlung” leichte Probleme, wodurch ich auch gleich noch den Support des Shops ausprobieren “durfte”. Fazit davon ist, dass der Support per Mail relativ schnell (~24 h) und vor allem freundlich und sehr Hilfsbereit behilflich war. Nach Zahlungseingang (PayPal-Bezahlung erfolgt innerhalb weniger Minuten) wurde die Ware dann innerhalb von einem Werktag Versendet und ist nur wenige Tage danach bei mir angekommen. Versandkosten sind innerhalb von Deutschland relativ gering und liegen bei 3,90 € und darüber. Nach Österreich werden diese leider dann doch deutlich höher und liegen mindestens bei 9,90 € aber eher (wie z.B.: auch bei den Bilderrahmen) bei 13,80 €.

Für mich als Hobby-Fotograf war dieser Test die ideale Möglichkeit, mir endlich mal einen digitalen Bilderrahmen genauer anzusehen:

Für den Preis von 29,9 € habe ich mir ehrlich gesagt nicht all zu viel von einem digitalen Bilderrahmen erwartet. Selbst die Auflösung des 7″ LCD TFT mit 480 x 234 pixel und einer Helligkeit von 240 cd pro m² lassen nicht all zu viel hoffen, da mittlerweile die meisten Handys mehr zu bieten haben. Schlussendlich bin ich aber von diesem digitalen Bilderrahmen sehr positiv überrascht gewesen. Die Auflösung finde ich ausreichend und die Farben (auch bei HDR-Bilder) und Schärfe schauen super aus. Eventuell wär so ein digitaler Bilderrahmen sogar das perfekte Weihnachtsgeschenk für meine Großmutter.

So, nun noch kurz zu einem anderen Thema: Wer tut gerne Staubsaugen? Ich jedenfalls nicht und vermutlich teilen viele meiner Leser mit mir diese Meinung. Die ideale Abhilfe dafür wäre doch ein Staubsauger Roboter? Der Klarstein Cleantouch und Klarstein Cleanrazor sind mittlerweile Staubsaugerroboter der dritten Generation und bieten eine Vielzahl von Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern. Zum Beispiel verfügen sie über eine bodenwärts gerichtete UV-Lampe, welche die Fortpflanzungszyklen von Bakterien durch Abtötung durchbricht und nicht nur im sichtbaren, sondern auch im unsichtbaren Spektrum reinigt. Das selbstständige Verlassen und Rückkehren an die Ladestation zählt mittlerweile auch bereits zum Stand der Technik diesen Saugrobotern. Ein Video dazu findet ihr hier.

Kevin Alarmsystem – Diebstahl Sicherung für unterwegs!

[Trigami-Review] Hallo, heute darf ich euch „Kevin“ vorstellen. “Kevin” hat zwar nichts mit dem Geld verdienen im Internet zu tun, aber hilft dafür, es auf seine Art zu schützen. Angelehnt an den Spielfilmklassiker „Kevin – Allein zu Haus“ passt auch „Kevin“ auf deine Sachen auf. Auch wenn es vielleicht nicht unbedingt ein ganzes Haus ist, so ist es zumindest eine Tasche oder ein ganzes Zimmer, welches Kevin im „Auge“ behält. Neugierig geworden, wer oder was „Kevin“ ist? Dann schaut euch am besten mein kurzes Video-Review (Ist übrigens mein Erstes) an:

Weitere Details zu Kevin, dem mobilen Alarmsystem findet ihr auf der allgemeinen Produkthomepage www.kevin-passt-auf.de oder auf Smart Protect AG.

Kevin ist auf Grund seiner kleinen Größe und einfachen Bedienbarkeit ideal, um vor allem auf kleinere Reisetaschen, Handtaschen oder zum Beispiel mein Fotoequipment aufzupassen. Sobald jemand ein Objekt, welches mit dem Alarmgeber von Kevin verbunden ist, unbefugt vom Handgerät entfernt, oder einfach nur einer ungewollten Erschütterung aussetzt, schlägt das Mobile Alarmsystem Alarm. Der Gepäckalarm mit einer Lautstärke von bis zu 100 db schlägt den mutmaßlichen Dieb danach hoffentlich ohne Beute in die Flucht, oder verschafft zumindest enorme Aufmerksamkeit. Deaktivieren lässt sich der Alarm nur wieder durch das Handgerät, wenn der Alarmgeber in entsprechender Reichweite ist.

In Summe stehen je nach Anwendungsgebiet, drei verschiedene Alarm-Modi zur Verfügung, der Vergessensschutz, der Reiseschutz und der Diebstahlschutz bzw. die Raumüberwachung. Im neuen Imagefilm werden diese Modi sehr eindrucksvoll präsentiert:

Die Verarbeitung des Alarmsystem „Kevin“ finde ich sehr gut, auch wenn das Handgerät vielleicht sogar noch etwas kleiner ausfallen hätte dürften und die weiße Schiebeklappe etwas schwer aufgeht. Im Falle, dass der Alarm einmal schnell deaktiviert werden sollte, könnte das etwas Zeit kosten, wobei dadurch ein unabsichtliches aktivieren bzw. deaktivieren der Gepäcksicherung fast ausgeschlossen wird. In Flugzeugen ist Kevin auf Grund der Funkwellen und der vielleicht größeren Entfernungen zwischen Gepäck und Handgeber unbedingt zu deaktivieren. Im Lieferumfang sind neben dem Handgerät und dem Alarmgeber noch ein Gürtelklip, Batterien, eine Bedienungsanleitung und entsprechende Befestigungsmöglichkeiten enthalten. Zu den Batterien selbst sollte man noch erwähnen, dass die Batterielebensdauer mit mehreren Jahren angepriesen wird!

Hier geht es zu weiteren Informationen zum Produkt

Produkte Testen, Geld dabei verdienen oder Produkt behalten?!?

Du hast einen eigenen Blog und möchtest gerne die neue Produkte testen bevor diese vielleicht sogar am Markt erscheinen? Zusätzlich bekommst du für deinen Testbericht/ Review noch Geld bzw. ein Honorar und/ oder darfst das getestete Produkt behalten? Dann schau doch mal auf Trigami vorbei und melde dich an: trigami.com

Wieso gerade Trigami.com?
Ganz einfach, weil ich über diese Plattform nun endlich meinen ersten Testbericht/ Review schreiben konnte. Und zwar handelt es sich dabei um das folgende Review: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“. Für diese Kampagne habe ich zwar kein Honorar bekommen, aber dafür 1x eine leistungsstarke Akku LED-Taschenlampe mit einer Leuchtweite von über 250 Meter im Wert von ~ 179 €, welche ich mir nach dem Test behalten durfte. Eine zweites Exemplar dieser Taschenlampe durfte ich im Namen meines Blogs an eine Person oder Organisation verschenken, welche sich besonders für den Umweltschutz einsetzte.

Wie läuft die Bewerbung dafür ab?

Welche Kampagnen für welchen Blog geeignet sind, wird von Trigami.com selbst anhand von Tags, Blog-Kategorie und Blog-Beschreibung vorausgewählt. Eignet sich dann ein Blog prinzipiell für eine Kampagne, wird eine Mitteilung an den Blogbetreiber versendet, dass es möglich ist sich für eine Kampagne zu bewerben. In der Bewerbung sind ganz detailliert die Aufgaben und der mögliche “Verdienst” beschrieben. Nach dem dann eine entsprechende Bewerbung für einen Kampagne abgesendet wurde, heißt es warten auf die Finale Auswahl der Blogs für die jeweilige Kampagne.

Welche Kampagnen gibt es?

Bei den Kampagnen muss meist ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Webseite oder einen Online-Shop getestet und dann darüber über deinen Blog geschrieben werden. Meisten wird eine genaue Mindestwörteranzahl vorgegeben wofür dann auch ein entsprechendes Honorar ausbezahlt wird. Was ich bis jetzt so gesehen habe, liegen die Honorare zwischen 20 und 60 € pro Kampagne, oder wie in meinem Fall bei 0 €, jedoch darf ich dafür das Produkt im Wert von fast 179 € behalten.

Gibt es noch andere Anbieter für diese Art von “Bezahlten Beiträgen“?

Ja gibt es, aber leider konnte ich bis jetzt nur mit trigami.com Erfahrungen sammeln, wodurch ich auch noch keine anderen Anbieter aufzählen werde. Viele Anbieter von solch bezahlten Beiträgen haben oft auch schon relative strenge Richtlinien für Blogs, so dass “junge” Blogs mit niedrigem PageRank oft nicht angenommen werden. Sobald ich weitere Erfahrung sammeln kann, werde ich natürlich wieder darüber berichten.

Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“

[Trigami-Review] Im Rahmen dieses Beitrages habe ich die Möglichkeit, die neue LED-Taschenlampe:  Led Lenser M7R von der Firma Zweibrüder zu testen. Im Vergleich zu ihrem Vorgänger Led Lenser M7 bzw. der MT7, bietet diese den großen Vorteil eines neu entwickelten Lithium-Ionen Akkus. Der Akkubetrieb sorgt für eine fast doppelte so lange Leuchtdauer im Vergleich zur M7 bzw. der MT7, welche bis zu 20,5 Stunden (M7&MT7 ~11 h) beträgt. Die Leuchtweite wird dieser kleinen LED-Handlampe beträgt ~255 Meter bei einer Leuchtstärke von ca. 220 Lumen. Auf Grund ihrer kompakten Länge von 156 mm und dem Gewicht von 206 Gramm kann diese High-End Taschenlampe durchaus auch als Outdoor-Taschenlampe bezeichnet werden. Lieferbar wird die neue innovative LED LENSER Taschenlampe M7R voraussichtlich ab dem 04.10.2010 sein, wobei zum Funktionsumfang folgende Schlagworte gehören: Floating Charge System, Advanced Focus System und Smart Light Technology. Details dazu können auf der Herstellerseite gefunden werden, bzw. werde ich in meinem Testbericht/ Review kurz näher beschreiben.

Das Review/ der Testbericht zur LED Lenser M7R wird in den nächsten Tagen, bis spätestens 30.09.2010 hier in diesem Beitrag veröffentlicht werden!! Also bitte ich noch kurz um Geduld und eines gleich mal vorweg… Die Leuchtkraft der Lampe ist wirklich klasse, sowie die gesamte Verarbeitung, etc… .
Hier weiterlesen: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“

Test/ Review: Garmin Forerunner 305 zum Fahrradfahren und Laufen/ Wandern/ …

Dieses mal geht es nicht um das Geldverdienen im Internet, sondern um Sport, bzw. um neue Technologien die einem helfen, diesen in Zahlen festzuhalten. Da mein “alter” Fahrradcomputer (Tacho) – ein CicloSport Hac4Plus nach ca. 3 Jahren jetzt Probleme verursacht und die Geschwindigkeit nicht mehr anzeigt, war ich auf der Suche nach etwas neuerem. Weiters habe ich schon des längerem nach etwas gesucht, dass mir beim Laufen die gelaufene Strecke anzeigt, da ich leider jemand bin der lieber nichts tut, als nicht genau zu wissen was er geleistet hat.

Nur für das Laufen horcht sich das iPod Nike Sport Kit bzw. NIKE + PLUS SPORTBAND + SENSOR interessant an, aber die Nachteile aus meiner Sicht sind mehr oder weniger die Abhängigkeit einen Nike-Laufschuh (für den Schrittsensor) haben zu “müssen”, einen iPod oder eben das Plus Sportband. Der größte “Nachteil” aus meiner sicht ist jedoch, wenn die Batterie im Sensor leer ist, kann diese nicht gewechselt werden, sondern ein neuer Sensor muss gekauft werden. Die Wegaufzeichnung selbst erfolgt dann nur nach der Anzahl der Schritte und weitere Daten wie Höhenmeter, Puls, etc… gibt es leider nicht.

Da nun mein CicloSport Hac4Plus Probleme verursacht und ich kein Geld für eventuelle neue Sender oder Empfänger am Bike ausgeben wollte, bin ich auf den Garmin Forerunner 305 gestoßen. Nach dem studieren sämtlicher Testberichte und Kundenrezensionen, mit dem Fazit, dass es sich um ein klasse Produkt mit einer leider etwas “weniger” benutzerfreundlichen Auswertesoftware handelt, habe ich mich dazu entschlossen, mir dieses Gerät für ca. 170 € zu besorgen. Da ich den Forerunner 305 nicht nur zum Laufen, sondern auch zum Radfahren/ Mountainbiken verwenden will, habe ich mir noch zusätzlich das Quick Release Kit zum befestigen am Lenkerhalter gekauft.

Nun nach ca. 2 Wochen Testzeit (44 gelaufene und 19 gefahrene Kilometer) bin ich von dem Garmin Forerunner 305 sehr begeistert und werde die einzelnen Funktionen in der folgenden Tabelle genauer beschreiben (postitiv, neutral und negativ):

Eigenschaften/ FunktionenBewertung/ Erfahrungen
Geschwindigkeit-, Distanz- und ZeitmessungFunktioniert einwandfrei, kann mir nichts besseres vorstellen, Genauigkeit ist z.T.: sehr gut!
Höhenmesser anhand der GPS-DatenAbsolute Höhe ist ok, jedoch das Höhenprofil einer gelaufenen/ gefahrenen Strecke ist mit Vorsicht zu genießen, da die angezeigte Höhe schnell um die 5 m schwanken kann und alle höhenunterschiede aufsummiert werden.
Hochempfindlicher SiRFstarIII GPS-EmpfängerEmpfangsprobleme im Wald, etc. habe ich bis jetzt nicht feststellen können, nach Unterführungen hat er sofort wieder eine Satelitenverbindung
Drahtloser Pulsmesser, Brustgurt digital codiertBis jetzt keine Ausfälle, auch entlang von Bahngleisen und Hochspannungsmasten (Deutlich besser als der uncodierte Brustgurt von meinem alten Hac4Plus) Die Batterie (CR2032) lässt sich problemlos selber wechseln, im Gegensatz zu einigen anderen Brustgurtanbietern
Mitgelieferte Software: Training Center SoftwareMit Abstand das größte Manko von Garmin → Die online Plattform Garmin Connect gleicht jedoch sehr viel wieder aus und ist für mich ausreichend. Alternativ gibt es noch die OpenSource Software "SportTracks" die laut den meisten Berichten "sehr gut" ist, und problemlos mit dem Forerunner 305 arbeitet.
Schnittstelle: USBFunktioniert einwandfrei und schnell, Firmwareupdate, etc. sind kein Problem.
3 Datenbildschirm mit frei wählbaren DatenfeldernIst ausreichend, wobei 4-5 Datenbildschirme notwendig wären, um alle aufgezeichneten Daten anzeigen lassen zu können.
Akkulaufzeit von max. 10hFür längere Touren ohne Strom oder USB-Anschluss könnte das ein großer Nachteil sein.
Lieferumfang:Armband, Armbandverlängerung, CD mit Software, GPS-Empfänger, Handbuch, Ladegerät, Puls-Brustgurt, USB Kabel
Optional: Trittfrequenzzähler und Schrittzähler

Weitere Vorteile des Garmin Forerunner 305 mit GPS-Verbindung sehe ich darin, dass für die Geschwindigkeit- und Wegaufzeichnung keine zusätzlichen Sensoren, Verkabelungen und Batterien benötigt werden und somit das Risiko von Ausfällen und Übertragungsprobleme minimiert wird.

Fazit:
Ich habe mir den Garmin Forerunner 305 eigentlich als Ersatz für meinen Fahrradcomputer Hac4Plus gekauft. Auf Grund des Wetters bin ich leider noch kaum zum Radfahren gekommen sondern habe stattdessen mit dem Laufen begonnen. Dank des Forerunners 305 macht es mir derzeit sogar richtig Spaß zu laufen und ich kann mich selbst immer zu neuen persönlichen Bestleistungen “zwingen”. Auch wenn der Forerunner auf dem ersten Blick sehr groß und klobig wirkt, behindert er einem beim Laufen Dank guter Passform und des geringen Gewichtes gar nicht. Für mich ist dieses Produkt die beste Möglichkeit, sowohl beim Radfahren / Mountainbiken als auch beim Laufen oder Wandern Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, uvm … zu erfassen und auszuwerten. Dank der Aufzeichnung der GPS-Koordinaten kann auch im nachhinein die komplette zurückgelegt Strecke via Google-Earth oder Google-Maps betrachtet werden. Auf GARMIN CONNECT könnt ihr euch noch selbst ein Bild über die online-Auswertung meiner bisherigen Aktivitäten machen!

Google Wave limited preview: Need invitation?

Vor einigen Monaten habe ich bereits über die neue Art der Kommunikation mittel Google Wave geschrieben, die in ferner Zukunft Emails ablösen soll. Seit einigen Wochen gibt es nun eine “limited preview” von Google Wave. Leider kann diese Preview nur per Einladung geteste werden. Wenn jemand von euch Interesse hat, eine erste Version von Google Wave zu testen, dem kann noch die ein oder andere Einladung zusenden. Ich bitte euch, einfach ein kurzes Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse zu hinterlasse und werde dann entsprechend die Google-Wave-Einladungen versenden.

Google Wave limited preview

Here a short english version of this article: For some weeks there is now a “limited preview” of Google wave. Unfortunately, these preview is invitation only. If any of you are interested in testing an initial version of Google Wave, I can still send some invitations to you. I beg you, just to leave a short comment with a valid e-mail address and would then send the corresponding Google-Wave invitations.

First come, first serve!

Update: Es kann ein wenig dauern, bis die Einladungen dann endgültig beim Eingeladenen ankommen. Google wave begründet es folgendermaßen: “Invitations will not be sent immediately. We have a lot of stamps to lick. ” Na hoffentlich platzieren sie dann die Briefmarke an der richtigen Stelle auf der Mail!

Wert einer Domain? Handel und Verkauf von Domains?

Juhuu, meine Domain fh-form.org ist laut bizinformation.org sagenhafte 244.332,6 $ Wert. Also werde ich diese Domain jetzt sofort verkaufen und darf mich über das leicht verdiente Geld im Internet freuen. So, nun aber wieder zurück auf den Boden, den in der Realität sind solche Preise zumeist unrealistisch und solche Online-Tools zum schätzen des Domainwertes schlicht weg Unfug. Eine Domain ist schlussendlich nur immer so viel Wert, wie auch tatsächlich jemand bereit ist, dafür zu bezahlen.

Der Handel mit Domains ist ähnlich wie der Handel mit Immobilien. Es gibt sehr viele “Spezialisten” und kreative Köpfe die Energie darin investieren, sich möglichst einfache und kurze Domainnamen ausdenken, diese dann für sich selbst reservieren und hoffen, diese Domain in einigen Wochen und Monaten für möglichst viel Geld zu verkaufen. Da jeder Domainname nur einmal vergeben werden kann, sinkt mit jeder Sekunde das Angebot an freien Domainnamen. Prinzipiell steht jedem der Handel mit Domains offen und erfordert relativ geringe Investitionskosten pro Jahr und Domain. Je nach Anbieter liegen diese zwischen 10 und 25 € / Jahr, oder sogar schon deutlich darunter.

Wieviel Geld kann mit dem Verkauf einer Domain verdient werden?
Diese Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden. Fest steht jedoch, dass manche Leute richtig viel Geld für ihre Domains bekommen haben. An der Spitze der am teuersten Verkauften Domains steht sex.com, welche für 12.000.000 $ verkauft wurde. Auf domain-spiegel.de oder dnjournal.com gibt es eine Übersicht, über die am teuersten verkauften Domains. Generell kann jedoch gesagt werden, das mit .com Domains das meiste Geld verdient werden kann, gefolgt von .net, .eu, .org und .de. Schenkt man diversen Blogs wie drweb.de glauben, ist der Preis von einigen hundert bis tausend- Euro pro “attraktiver” Domain durchaus für jeden realistisch.

Wie und wo kann ich Domains kaufen bzw. verkaufen?
Für den Domainhandel gibt es mittlerweile unzählige Seiten die sich auf den Domainhandel spezialisieren. Eine der wohl bekanntesten Portale ist sedo.de, auf dem Domains gekauft, verkauft, geparkt und bewertet werden können. Neben solchen Portalen stehen natürlich auch andere Möglichkeiten zu Verfügung, wie der Verkauf über eine eigene Homepage oder einem Blog via eMail, etc… .

Ich selbst habe bis dato noch keine Erfahrung mit dem Verkauf von Domains gemacht, bin aber am überlegen ob ich es nicht auch wagen sollte. Vorerst habe ich jedoch für sämtliche meiner Webseiten vor, von den Sub-Domains auf fh-form.org auf Top-Level-Domains (TLDs) umzusteigen. Den ersten Schritt habe ich mit phoTo-eXhibiT.com bereits getan und als nächstes wird vermutlich dieser Blog hier folgen.

Was soll ich beachten, um eine attraktive Domain zu kaufen, bzw. wann ist eine Domain attraktiv?
Eine Domain ist meist dann attraktiv, wenn sie möglichst kurz und einprägsam ist. Kombinationen mit Zahlen9.com oder ewig-lange-domain-namen.com sollten vermieden werden. Domainnamen wie Auto oder Computer, sind ganz besonders gefragt – nur leider nicht unendlich verfügbar. Diese Begriffe werden von Internetbenutzer oft direkt in den Browser eingetippt oder über Suchmaschinen benutzt und sichern alleine dadurch einen stetigen Strom an Traffic.

Falls bereits jemand eigenen Erfahrungen mit dem Kauf und Verkauf von Domains gemacht hat, den möchte ich bitten, via Kommentar und eventuellen Links darüber zu berichten!