18.05.2012, 19:50

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Google Wave limited preview: Need invitation?

Vor einigen Monaten habe ich bereits über die neue Art der Kommunikation mittel Google Wave geschrieben, die in ferner Zukunft Emails ablösen soll. Seit einigen Wochen gibt es nun eine “limited preview” von Google Wave. Leider kann diese Preview nur per Einladung geteste werden. Wenn jemand von euch Interesse hat, eine erste Version von Google Wave zu testen, dem kann noch die ein oder andere Einladung zusenden. Ich bitte euch, einfach ein kurzes Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse zu hinterlasse und werde dann entsprechend die Google-Wave-Einladungen versenden.

Google Wave limited preview

Here a short english version of this article: For some weeks there is now a “limited preview” of Google wave. Unfortunately, these preview is invitation only. If any of you are interested in testing an initial version of Google Wave, I can still send some invitations to you. I beg you, just to leave a short comment with a valid e-mail address and would then send the corresponding Google-Wave invitations.

First come, first serve!

Update: Es kann ein wenig dauern, bis die Einladungen dann endgültig beim Eingeladenen ankommen. Google wave begründet es folgendermaßen: “Invitations will not be sent immediately. We have a lot of stamps to lick. ” Na hoffentlich platzieren sie dann die Briefmarke an der richtigen Stelle auf der Mail!

Wert einer Domain? Handel und Verkauf von Domains?

Juhuu, meine Domain fh-form.org ist laut bizinformation.org sagenhafte 244.332,6 $ Wert. Also werde ich diese Domain jetzt sofort verkaufen und darf mich über das leicht verdiente Geld im Internet freuen. So, nun aber wieder zurück auf den Boden, den in der Realität sind solche Preise zumeist unrealistisch und solche Online-Tools zum schätzen des Domainwertes schlicht weg Unfug. Eine Domain ist schlussendlich nur immer so viel Wert, wie auch tatsächlich jemand bereit ist, dafür zu bezahlen.

Der Handel mit Domains ist ähnlich wie der Handel mit Immobilien. Es gibt sehr viele “Spezialisten” und kreative Köpfe die Energie darin investieren, sich möglichst einfache und kurze Domainnamen ausdenken, diese dann für sich selbst reservieren und hoffen, diese Domain in einigen Wochen und Monaten für möglichst viel Geld zu verkaufen. Da jeder Domainname nur einmal vergeben werden kann, sinkt mit jeder Sekunde das Angebot an freien Domainnamen. Prinzipiell steht jedem der Handel mit Domains offen und erfordert relativ geringe Investitionskosten pro Jahr und Domain. Je nach Anbieter liegen diese zwischen 10 und 25 € / Jahr, oder sogar schon deutlich darunter.

Wieviel Geld kann mit dem Verkauf einer Domain verdient werden?
Diese Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden. Fest steht jedoch, dass manche Leute richtig viel Geld für ihre Domains bekommen haben. An der Spitze der am teuersten Verkauften Domains steht sex.com, welche für 12.000.000 $ verkauft wurde. Auf domain-spiegel.de oder dnjournal.com gibt es eine Übersicht, über die am teuersten verkauften Domains. Generell kann jedoch gesagt werden, das mit .com Domains das meiste Geld verdient werden kann, gefolgt von .net, .eu, .org und .de. Schenkt man diversen Blogs wie drweb.de glauben, ist der Preis von einigen hundert bis tausend- Euro pro “attraktiver” Domain durchaus für jeden realistisch.

Wie und wo kann ich Domains kaufen bzw. verkaufen?
Für den Domainhandel gibt es mittlerweile unzählige Seiten die sich auf den Domainhandel spezialisieren. Eine der wohl bekanntesten Portale ist sedo.de, auf dem Domains gekauft, verkauft, geparkt und bewertet werden können. Neben solchen Portalen stehen natürlich auch andere Möglichkeiten zu Verfügung, wie der Verkauf über eine eigene Homepage oder einem Blog via eMail, etc… .

Ich selbst habe bis dato noch keine Erfahrung mit dem Verkauf von Domains gemacht, bin aber am überlegen ob ich es nicht auch wagen sollte. Vorerst habe ich jedoch für sämtliche meiner Webseiten vor, von den Sub-Domains auf fh-form.org auf Top-Level-Domains (TLDs) umzusteigen. Den ersten Schritt habe ich mit phoTo-eXhibiT.com bereits getan und als nächstes wird vermutlich dieser Blog hier folgen.

Was soll ich beachten, um eine attraktive Domain zu kaufen, bzw. wann ist eine Domain attraktiv?
Eine Domain ist meist dann attraktiv, wenn sie möglichst kurz und einprägsam ist. Kombinationen mit Zahlen9.com oder ewig-lange-domain-namen.com sollten vermieden werden. Domainnamen wie Auto oder Computer, sind ganz besonders gefragt – nur leider nicht unendlich verfügbar. Diese Begriffe werden von Internetbenutzer oft direkt in den Browser eingetippt oder über Suchmaschinen benutzt und sichern alleine dadurch einen stetigen Strom an Traffic.

Falls bereits jemand eigenen Erfahrungen mit dem Kauf und Verkauf von Domains gemacht hat, den möchte ich bitten, via Kommentar und eventuellen Links darüber zu berichten!

Günstige Navigationsgeräte unter 200€?

Navigationssystem unter 200€ gibt es mitlerweile auch schon wie Sand am Meer. Es ist enorm schwierig, hier noch den Überblick zu behalten, geschweige den sich ruhigen Gewissens für ein einziges Produkt entscheiden zu können ohne Angst haben zu müssen, dass das andere doch “besser” ist. Auch ich bin vor einigen Tagen vor der Qual der Wahl gestanden, welches Navigationssystem für meine Bedürfnisse das beste Preis-Leistungs-Verhältniss bietet. Also blieb mir auch nicht viel etwas anderes übrig, als  stundenlang im Internet zu Surfen verschiedenster Testberichte, Reviews und Kundenrezessionen auf Amazon zu lesen.

Hier ein paar vielleicht nützliche Links:
- ÖAMTC Navigationsgeräte Testbericht Frühjahr 2009 und Frühjahr 2008
- Bestenliste: Komplett-Navigationssysteme im Test (chip.de)
- Die Besten Navigatioinsgeräte (Computer Bild) + Kaufberatung

In Summe ergaben die Tests, das so gut wie alle derzeitigen Navis erfüllen ihren Sinn und Zweck, nämlich richtig navigieren. Der Preis wird zumeist durch das Zubehör und die Extras bestimmt, wie z.B.: Integrierte Freisprecheinrichtungen, möglichkeiten zum Fern- und Filmschaun, Stauwarner, Radarwarner, uvm… . Ein Vergleich mit Navigationssoftware auf Mobiltelefonen bzw. Handy`s und PDA`s hat gezeigt, dass hier die Bandbreite zwischen Top und Flopp noch deutlich weiter auseinander liegt. Weiters wird für ein Handy Navigationssystem oft noch einiges an Zubehör benötigt, um es als vollwertiges Navi einsetzen zu können.

Schlussendlich sind für mich zwei Navis mit einem entsprechend großem Bildschirm in die engere Auswahl gekommen. Zum einen das Falk F8 2nd Edition und das NAVIGON 4310max. Wobei mir hier die Entscheidung dann leicht gemacht wurde, da das Falk F8 2nd Edition niergends lieferbar war.

Von den Funktionen her (inkl. dem Navigieren) hat das NAVIGON 4310max alles was ich für mich benötige, unter anderem: TMC-Routeninfo, Clever Parking, Reality View Pro und 3D-Ansicht bei Autobahnausfahrten und Kreuzungen, Geschwindigkeitsüberwachung, uvm… . Der Lieferumfang fällt zwar etwas spärlich aus, ist aber vollkommend ausreichend: Autohalterung, KFZ-Ladekabel mit TMC-Antenne, Navigationssystem, Schnellinstallationsanleitung und USB Datenkabel. Zusätzlich wird noch eine Aktuelle-Karten-Garantie (Latest-Map-Guarantee) und ein 80% Rabatt Gutschein für 24 Monate Karten-Update angeboten (bedeutet einmalige 20 €). Die vielmals diskutierte Sprachqualität der Ansagen finde ich ausreichend gut, auch wenn hier bestimmt am Lautsprecher gespart wurde und Verbesserungen leicht möglich wären. Sobald eine GPS-Satelitenverbindung besteht, werden die einzelnen Routen sehr schnell berechnet bzw. neu berechnet und sehr exakt angesagt. Die Fahrzeughalterung ist sehr stabil, so dass auch nichts im Auto wackelt oder herunterfällt.

Google Wave: Die Zukunft der Kommunikation?

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Blogbeiträge, Blogkommentare, Fotos, Videos, Karten, Social-Networks oder ganze Dokumente, mit dem geplanten Open-Source-Projekt “Google-Wave” soll in naher Zukunft alles innerhalb eines einzigem Tools möglich sein. Ja, es ist nicht einmal notwendig das Tool zu installieren, sondern es soll einfach über den Webbrowser der Zugriff auf “Wave” möglich sein.

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging oder das erstellen von Dokumenten, Wave erlaubt eine parallele Textbearbeitung, wodurch”eingeladenen” Wave-Kollegen fast in Echtzeit die Nachricht oder den Text in einem Dokument lesen und bearbeiten können. Zudem können Nutzer problemlos jede einzelnen Änderung eines anderen Wave-Kollegen zurückverfolgen, fall das gewünscht wird. [Quelle: golem.de]

Funktionieren tut das ganze über einen “zentralen” Server (oder in Zukunft vermutlich über hunderte oder tausende Server), auf dem sämtliche Daten gespeichert werden und von dein einzelnen Wave-Benutzer (je nach Rechte und Freigaben) gelesen und weiterverarbeitet werden können.

Die Präsentation des neuen Open-Source-Projekts “Google-Wave” auf der Google I/O 2009 könnt ihr euch hier ansehen (auf Englisch):

Ich selbst bin von der Präsentation sehr beeindruckt gewesen und kann es kaum noch erwarten, wenn ich “Wave” endlich herunterladen (falls notwendig) und selber testen kann. Ich glaube, dass diese Entwicklung durchaus ein großes Zukunftspotential hat und  E-Mails in ihrere herkömlichen Form durchaus ersetzen könnten.
Was jedoch nicht außer acht gelassen werden darf, ist der Punkt Datensicherheit und Privatsphäre. Derzeit sieht es extrem einfach aus, dass sämtliche Daten und Informationen mit wenigen Klicks der ganzen Welt präsentiert werden können. Ausserdem wie sicher ist das ganze System? Immerhin sind sämtliche Daten zentral gespeichert und können womöglich auch einfach von Hackern, Softwarefehler, etc… für Personen zugänglich gemacht werden, für die diese nicht bestimmt waren? Was passiert bei einem Serverausfall?

Viele offene Fragen die noch beantwortet gehören, aber die wichtigste ist: Was haltet ihr von Google-Wave? Ich freu mich über jeden Kommentar dazu.