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26.05.2017, 02:02

Ihre Werbung?

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Mit Adsense Anzeigen zu Online Glücksspielen (Casino, Roulett, Poker…) Geld verdienen?

Irgendwann im Jahre 2004 haben Webportale und Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo die Werbung für Online-Casinos auf ihren Websites eingestellt [Quelle: kasinoforum.com]. Seit dem 11. Oktober 2011 gibt es nun als AdSense-Publisher wieder die Möglichkeiten, kontextrelevante Anzeigen zu Themen des online Glücksspiels, wie Sportwetten oder online Casinos mit allem drum und drann (Roulett, Pokern, Blackjack, Bingo, uvm… ) einblenden zu lassen.

In einer offiziellen Mail schreibt Google Adsense, dass sich Publisher durch das schalten von Anzeigen für Glücksspiele auf ihrer Webseite höhere Einnahmen erwarten können:

“Aus unseren vorläufigen Untersuchungen geht hervor, dass die AdSense-Einnahmen von Publishern, die Anzeigen für Glücksspiele aktivieren, höher ausfallen. Dies ist vor allem auf den intensiveren Wettbewerb bei der Anzeigenauktion zurückzuführen.”

Um die möglichen “Mehreinnahmen” etwas abzuschätzen, habe ich mir mal einige CPC (Costs per Click) zu relevanten Keywords angeschaut. Die Zahlen sprechen für sich und unterstreichen vorerst die obige Aussage. Die folgenden Adwords wurden mit dem “externen” Keyword-Tool von Google ermittelt und der angeführte Geldbetrag ist eine Schätzung zum durchschnittlichen CPC:

roulette sicher gewinnen …… € 42,17
online casino sites ……………. € 35,96
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casino trick ……………………… € 19,23
uvm. ………………………………………….

Um die Zahlen etwas vergleichen zu können, kann ich auf den folgenden Beitrag von mir verweisen, in dem ich vor ca. 2 Jahren einmal versucht habe, Keywords mit den höchsten CPC herauszusuchen: Adsense auf eigener Homepage: Die höchsten Costs per Clicks (CPC)

Diese Anzeigen werden nicht automatisch auf den entsprechenden Webseiten erscheinen, sondern müssen von den Webseitenbetreibern in ihrem Google-Adsense Konto extra freigeschalten werden, da mit dem schalten von Werbung zu Glücksspielen auch entsprechende rechtliche Bedienungen eingehalten werden müssen. Zum Beispiel dürfen solche Anzeigen nicht auf Seiten geschalten werden, die vorwiegend Jugendliche unter 18 Jahren ansprechen wollen. Auch haben sämtliche europäische Länder andere Gesetzliche Vorgaben was Werbung für Glücksspiele und online Casinos anbelangt! Mehr Informationen und zum Aktivieren von Glücksspielanzeigen sollten in der Hilfe von Google Adsense ersichtlich sein!

Google – Neue Algorithmen, neue Suchergebnisse?

Eine wichtige Meldung für alle, die über ihre Webseite und das Internet Geld verdienen. Laut Google-Blog, sind seit kurzem neue Suchmaschinen-Algorithmen für die beliebte Suchmaschine im Einsatz. Mit der Anpassung der Algorithmen sollen vor allem “Content Farms” weitgehend aus den SERP`s (Suchergebnissen) verbannt werden. Scheinbar sollen rund 12 Prozent aller Seiten davon betroffen sein und einzelne Seitenbetreiber klagen, dass über Nacht der Traffik über Google um bis zu 40 % eingebrochen ist.

Wenn diese “Behauptungen” stimmen, so kann das für viele Seitenbetreiber finanziell deutliche Auswirkungen haben, vor allem wenn die Haupteinnahmen durch Anzeigen wie Google-Adsense erzielt wurden. Ich von meiner Seite merke leider auch in den letzen Wochen einen deutlichen Rückgang an Besuchern. Auf Grund des Domainumzuges auf iGeld.net kann ich jedoch nicht sagen, ob der Besucherrückgang durch die Änderung des Suchmaschinen-Algorithmuses oder durch den Domainumzug herführt. Auch soll die Umstellung der Algorithmen vorerst nur die US-Nutzer betreffen und dann schrittweise die restliche Welt.

Jedenfalls dürfte Google nun mehr Wert auf aktuelle Beiträge bzw. Nachrichten legen und ältere Beiträge eher nach hinten reihen. Ich bin jedenfalls gespannt wie sich mein Traffik in den nächsten Monaten weiter entwickeln wird. Welche Erfahrungen habt ihr bis jetzt gemacht? Mehr dazu könnt ihr auf derstandard.at nachlesen

Neues Jahr, neues Geld und noch mehr Besucher?

Ich wünsch euch allen noch ein GUTES NEUES JAHR und hoffe das ihr den Rutsch alle gut hinter euch gebracht habt. Neues Jahr, neues Geld und noch mehr Besucher, so wünsche ich es mir zumindest. Was leider etwas dagegensprechen wird, ist die verfügbare Zeit, die ich in meine Blogs investieren kann, da diese bestimmt dieses Jahr noch geringer werden wird, als sie bereits letztes Jahr war.

Nichts desto Trotz, hoffe ich, dass ich in den nächsten Wochen dazu komme, euch einen ausführlichen Jahresrückblick bzgl. Einnahmen und Besucherzahlen über meine Blogs geben zu können. Vorerst schaut es jedenfalls so aus, dass ich meine Google Adsense Einnahmen im Jahr 2010 gegenüber 2009 fast verdoppeln konnte, welche 2010 bei ~440 € lagen. Die gesamte Besucheranzahl meiner unterschiedlichsten Blogs lag im Jahr 2010 bei ungefähr 146.000 Besucher, was eine Steigerung gegenüber 2009 um fast 60 % ist.

So weit bin ich mit den Zahlen schon sehr zufrieden, weitere Details wird es hoffentlich dann bald in einem eigenen Beitrag geben. Für das Jahr 2011 erwarte ich mir vorerst kaum noch Steigerungen, sondern hoffe eher, das diese Zahlen soweit halten werden.

Umfrage: Klickst du auf Werbeanzeigen?

Seit einigen Monaten läuft auf meinem Blog die Umfrage, “Klickst du auf Werbeanzeigen?” und das Zwischenergebnis schaut ganz interessant aus. Glaubt man dem Ergebnis dieser Abstimmung, an der bis jetzt 163 Teilnehmer mitgemacht haben, so klicken fast 47 % meiner Besucher aus Prinzip nicht auf offensichtliche Werbeanzeigen. Bei weiteren 20 % meiner Seitenbesucher werden diese Werbeanzeigen nicht ein mal angezeigt, sondern von entsprechenden Werbeblockern automatisch ignoriert bzw. ausgeblendet.

Umfrage: Klickst du auf Werbeanzeigen?

  • Nein, aus Prinzip nicht! (46%, 78 Votes)
  • Ja, wenn diese Interessant ist! (23%, 39 Votes)
  • Welche Werbung? Bei mir wird alles geblockt! (20%, 34 Votes)
  • Ja, aber nur um dem Seitenbetreiber einen Gefallen zu tun! (8%, 13 Votes)
  • Weiß nicht! (3%, 3 Votes)

Total Voters: 170

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Schlussendlich bleiben ca. 31 % übrig, welche zumindest hin und wieder auf Werbung im Internet klicken, wobei von diesen 31 % Prozent ca. 1/4 ganz bewusst auf Werbung drückt, um dem Seitenbetreiber einen “Gefallen zu tun”. Somit sieht es so aus, dass nur ca. 21 % aller Seitenbesucher meine Werbeanzeigen beachten bzw. überhaupt sehen.
Um jetzt also mit einer Seite oder einem Blog wirklich Geld verdienen zu können, müssen eigentlich die restlichen 79 % der Seitenbesucher entsprechend angesprochen und dazu animiert werden, entsprechend den Umsatz einer Seite zu erhöhen. Doch wie?

Zwei Alternativen zu Google Adsense und ähnlichen Werbeformen möchte ich euch mit den folgenden Zeilen präsentenieren. Eine Möglichkeit, indirekt mit der gesamten Homepage/ dem Blog Geld zu verdienen, ist der Verkauf von “Links”. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, zum einen der Verkauf von automatisch generierten Links pro Seite. Ein empfehlenswerter Anbieter von solchen bezahlten “Backlinks” ist zum Beispiel Backlinkseller.de:

Je nach Anzahl an Links pro Seite/ Pagerank/ etc… kann dadurch ein relativ konstantes “Taschengeld” von einigen Euros monatlich verdient werden. Diese Methode, Geld zu verdienen ist vor allem für Seiten mit vielen Unterseiten und relativ wenig Besuchern zu empfehlen. Ein PageRank von >PR1 und ein gewisses Alter des Internetauftritts ist aber für die Anmeldung meist erforderlich.

Die zweite Werbeform, welche ich in diesem Beitrag empfehlen kann, sind so genannte Textlinks bzw. “InLinks”. Mit Hilfe eines Skripts werden automatisch die Inhalte einzelnder Beiträge analysiert und dann entsprechende Texte (nach manueller Bestätigung) gegen eine monatliche Gebühr von einigen Euros pro Link generiert. Den Anbieter den ich hierfür empfehlen kann, ist :

Somit wünsche ich euch schon mal viel Erfolg und hoffentlich bereits das ein oder andere Weihnachtsgeld, das ihr mit euren Seiten/ Blogs dadurch verdienen/ erwirtschaften/ erhöhen könnt.

Wieviel verdienen deutschsprachige Blogs wirklich?

Nach dem ich in meinem letzten Post “ Steuerausgleich/ Jahresrückblick: So viel habe ich im Internet verdient!” einen kleinen Jahresrückblick über meine Blogeinnahmen und Besucherzahlen gegeben habe, möchte ich in diesem Beitrag etwas über die Blogeinnahmen andere deutschsprachiger Blogs schreiben. Ohne Fleiß kein Geld, wodurch auch die meisten Blogs “Hauptberuflich” betrieben werden, um entsprechend aktuelle Beiträge schreiben und somit viele Besucher zu erhalten. Laut selbstaendig-im-netz.de konnte dieser Blog alleine im Jänner 3.534,69 € verdienen, was umgerechnet auf die investierte Zeit auf einen Stundenlohn von ca. 59 € / h kommt. In folgender Tabelle sind einige Top-Verdienende-Blogs zusammengefasst: [table id=3 /]

Anhand dieser Blogs sieht man gut, was alles im Internet möglich ist, was auch gleichzeitig ein kleiner Motivationsgrund für mich ist, weiter zu machen. Eine monatliche Übersicht über “Einnahmen deutschsprachigen Blogs” und deren Entwicklung gibt es meistens auf selbstaendig-im-netz.de zum Nachlesen.

Also allem in allem bin ich im Vergleich zu den anderen Blogs fast ein bisschen neidisch, aber auf der anderen Seite weisen diese zumeist eine deutlich höherer Besucherzahl auf, als meine Blogs. Zusätzlich nutzten diese noch deutlich mehr Werbeformen als ich und “Google-Adsense” macht oft nur einen geringen Anteil ihrer Einnahmen aus, was für mich natürlich bedeutet, dass ich mich im Jahr 2010 vermehrt um andere Werbeeinnahmequellen, wie zum Beispiel “bezahlte Posts”, etc. umschauen werde.

Als letzten Punkt würde es mich noch einige Fragen interessieren, die IHR mir vielleicht in Form eines Kommentars beantworten könnt: Wie sieht es mit EUREN Einnahmen im Internet aussieht? Wie hoch sind diese und wie erwirtschaftet ihr diese? Welche Werbeformen könnt ihr empfehlen?

Steuerausgleich/ Jahresrückblick: So viel habe ich im Internet verdient!

Vielleicht bin ich etwas später dran als die meisten anderen Webseiten oder Blogs, aber zu spät ist es bestimmt noch nicht für meinen persönlichen Jahresrückblick 2009, was das Geldverdienen im Internet und die Besucherzahlen meiner Blogs anbelangt.

Besucherzahlen/ Adsense -Klicks und -Einnahmen:
Ich bin schon immer der Meinung, dass die Adsense-Einnahmen bzw. Adsense-Klicks sehr stark mit den Besucherzahlen einer Webseite zusammenhängen. Diese Meinung kann ich mehr oder weniger mit dem folgenden (auf dem ersten Blick sehr komplizierten) Diagramm darstellen. ROT stellt die Besucher, BLAU die Adsense-Klicks und GRÜN die Adsense-Einnahmen pro Woche auf all meinen Blogs dar. Die für mich wichtigste Aussage ist wohl, das die Tendenz eindeutig ansteigend ist, womit ich mich auch schon auf das Jahr 2010 freue.

Jahresrückblick fh-forum.orgBei genauem Betrachten des Diagramms können auch noch die Besucherzahlen der einzelnen Blogs herausgelesen werden. Für mich sehr erfreulich ist, dass geldverdienen.fh-forum.org bereits über 500 Besuchern/ Woche (laut Google-Analystics) hat, obwohl ich diesen erst am 27. Februar 2009 gestartet habe. Handlungsbedarf besteht hingegen eindeutig bei meiner Foto-Homepage leetsil.fh-forum.org mit der ich leider die Besucherzahlen/ Woche im letzten Jahr nicht steigern konnte.

Gesamteinnahmen durch das Internet:
Leider habe ich im Jahr 2009 die bezahlten Marktumfragen etwas vernachlässigt bzw. gab es vermutlich auch etwas weniger davon, wodurch ich noch keine Auszahlung erhalten habe. Das wird sich aber definitiv im Jahr 2010 wieder etwas ändern, da ich mittlerweile bei fast jedem Umfrage-Panel eine Auszahlung offen habe. Somit habe ich dieses Jahr neben Google-Adsense ab Oktober 2009 auch noch Einnahmen durch folgende Werbemöglichkeiten erzielen können:und linklift.de
[table id=2 /]

Steuerausgleich und Finanzamt (nur für Österreich gültig):
Wer in Österreich neben einem lohnsteuerpflichtigen Einkommen zusätzliche Einkünfte von mehr als 730 Euro bezogen hat (z.B.: Vermietung oder eben durch Werbeeinnahmen, etc… ) muss bis 30. April eine Einkommensteuererklärung (Pflichtveranlagung!) machen. Bei elektronischer Übermittlung (Finanzamt onlinehttps://finanzonline.bmf.gv.at) verlängert sich die Frist bis 30. Juni. [Quelle: arbeiterkammer.com]
Da meine Einnahmen von 315,39 € im Letzten Kalenderjahr noch deutlich unter den 730 Euro liegen, muss ich diesen Betrag auch noch nicht versteuern. Wie es bzgl. dem Versteuern von solch “kleinen” Beträgen in Deutschland aussieht, weiß ich leider nicht.

Fazit und Ausblick
Also ich bin im großen und ganzen mit den Entwicklungen meiner Blogs und den dazugehörigen Werbeeinnahmen sehr zufrieden und hoffe das die Trends anhalten werden. Da ich erst in diesem Jahr richtig damit angefangen habe, entsprechende Einnahmequellen einzubinden, kann ich leider auch keinen Vergleich mit dem Vorjahr ziehen. Ich erwarte mir jedoch für das Jahr 2010 eine Verdoppelung der Einkünfte und hoffe noch (wenn auch knapp) unter 730 Euro zu bleiben. Meine Ausgaben für Webspace und Domains habe ich Dank eines sehr günstigen und mittlerweile sehr stabilen Anbieters leicht hereingebracht: ALL-INKLUSIVE-WEBSPACE: Web-Hosting mit 12GB Webspace, unlimitiertem Traffic inkl .DE /.AT/ .CH / .COM / .ORG/ … Domain für nur 22,95 €/Jahr –> (~1,9 €/Monat)


Webspace inclusive Domain zum Knallerpreis!

Zusätzlich zu meinen drei bestehenden Blogs bin ich gerade dabei einen weiteren zu erstellen: blogger.fh-forum.org. Auf diesen Blog möchte ich einfach über sämtliche “News” berichten, welche sich in Text und Bildform im Internet veröffentlichen lassen. Ich hoffe ich finde in Summe noch genug Zeit, um all meine Unterschiedlichen Blogs ausreichend zu betreuen.

Wahlkampfbudget, Wahlbeteiligung, usw…

Ursprünglich wollte ich in diesem Beitrag unter anderem über das Wahlbudget sämtlicher Parteien berichten, damit ich neben den Wahlen auch über Geld berichte. Doch neben dem Problem, dass es schwer ist Informationen darüber zu finden, ist es für mich auch nicht möglich zu beurteilen ob es viel oder wenig ist. Für mich persönlich ist es jedenfalls enorm viel Geld, alleine wenn man das Wahlkampfbudget gewisser Parteien von den Landtagswahlen in Vorarlberg betrachtet, welches bei stolzen 450.000 (SPÖ), 250.000 – 300.000 (FPÖ), 250.000 (BZÖ) und 200.000 (GRÜN) lag. Von der ÖVP gibt es leider keine Angaben, aber das Budget lag auch bei ihnen bestimmt nicht unter dem der anderen Parteien. [Quelle: vol.at]

In weiterer Folge hab ich mir gedacht, dass sämtliche Parteien auch genug Geld für entsprechende Internet-Werbeschaltungen wie z.B.: mittels Google-Adsense ausgeben werden. Somit habe ich mich mit Hilfe des “externen” Keyword-Tool von Google auf die Suche nach entsprechenden Adwords und deren Kosten pro Klick (CPC) begeben. Das Resultat aus meiner Recherge war dahingegend eher entäuschend. Das teuerste Keyword mit einem geschätzten CPC  von 2,20 € war “landtagswahl ergebnis“. Keywords wie npd, cdu, csu, övp, spd, fpö, fdp, grüne, spö hatten alle einen geschätzten CPC zwischen 0,76 und 0,45 €.

Aus diesen Erkenntnisse kann ich nur Schlussfolgern, dass es die Parteien doch (zum Glück) immer noch vorziehen, ihre potentiellen Wähler “direkt” und persönlich anzusprechen und nicht sonderlich viel für Werbeanzeigen mittels Google-Adwords investitiert wird. Zur Erinnerung, die teuersten Keywords im deutschsprachigem Raum belaufen sich bei einem CPC von ~20 €.

Zum Abschluss möchte ich noch kurz auf das Thema Wahlbeteiligung eingehen, bzw. euch einfach darum bitten meine neue Pollfunktion zu nutzen, egal ob ihr aus Deutschland oder Oberösterreich kommt.

Gehst du am Sonntag wählen?

  • Ja (83%, 5 Votes)
  • Nein (17%, 1 Votes)
  • Vielleicht (0%, 0 Votes)
  • Nicht Wahlberechtig (0%, 0 Votes)

Total Voters: 6

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Meine Erfahrungen mit Geld verdienen im Internet?

Jetzt dreht sich doch wieder alles nur ums Geld verdienen auf diesem Blog, denken sich vermutlich die meisten die das hier lesen, und sie haben soweit einmal recht. Hier in diesem Post will ich über meine eigenen Erfahrungen schreiben, wie ich über das Internet zu dem ein oder anderen Euro gekommen bin. Vermutlich bin ich einer von vielen Tausenden, die darüber schreiben und alleine wenn ich in Google nach “Geld verdienen” sucht, bekomme ich fast 9.000.000 Suchergebnisse. Für “Geld verdienen im Internet” sind es “nur” noch gute 500.000 Treffer, aber selbst sich von diesen hervorzuheben wird für mich sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, womit ich wohl von einem USP (Unique Selling Preposition) weit entfernt bin. ;)

Also wieso mach ich mir dann die Mühe und betreibe einen Blog dazu?
Einfach weil es mir Spaß macht und ich mich ein bisschen mit dieser Thematik beschäftigen möchte. Es gibt so viele Angebote, Anzeigen und Bücher darüber, in denen einige ihre Tipps über schnelles Geld im Internet teuer verkaufen und damit nur selbst reich werden. Die Tipps die sie geben, richten sich meist an Personen, die sich nicht, oder fast nicht mit der Thematik des Internets auseinandersetzen. Meist an Personen, für die es genügt, wenn sie wissen, wie sie den PC einschalten und die zufällig eine Anzeige aufgeschnappt haben, wie reich man den nicht innerhalb kürzester Zeit durch “NICHTS-TUN” und so gut wie keiner Investition werden kann. Doch die erste Investition die getätigt werden muss, ist, sich diese “Internet-Ratgeber” für einige, oft hunderte Euros zu kaufen und dafür ein paar Megabytes als *.pdf zu haben.
Schlussendlich läuft alles darauf hinaus, dass man sich ein Produkt aussucht (möglichst ein Nischenprodukt mit hoher Nachfrage), an diversen Partnerprogrammen (z.B: zanox) zu diesem Produkt teilnimmt und dieses dann entsprechend über seine eigenen Webseite vermarktet und bewirbt. Am Ende erhält man durch die Partnerprogramme meist einen gewissen Prozentsatz an Provision für jeden Kunden, der über die eigenen Webseite auf die Produktpage gelangt ist und etwas gekauft hat.

Welche eigenen Erfahrungen habe ich bis jetzt gemacht? Bin ich schon Reich geworden?
Ja, ich bin reich an Erfahrungen geworden, aber beschäftige mich mit dem Geldverdienen im Internet noch nicht lange. Irgendwann habe ich mich einfach dazu entschlossen, auf meiner Homepage ganz unprofessionell “Google-Adsense” zu integrieren und auszuprobieren. Reich bin ich dadurch zwar “noch” lange nicht geworden, aber es ist immerhin so viel, dass sich meine Homepage sozusagen selbst finanziert hat.
Die zweite positive Erfahrung die ich gemacht habe, sind Marktumfragen, für die man bezahlt wird. Solche Umfragen dauern meistens 15-30 Minuten und bringen 1-3 € pro Umfrage. Pro Jahr um die 50 € wenn man bei mehreren Marktumfrage-Agenturen registriert ist, scheinen realistisch.
Also wie bereits erwähnt, Reich bin ich “noch” nicht geworden, aber Geld habe ich bis auf meinen sehr günstigen und empfehlenswerten Webspace (Komplettes Web-Hosting mit 100GB Webspace inkl .DE Domain für nur 22,95 €/Jahr) auch noch keines dafür investiert.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob ich noch auf weitere nützliche Tipps stoße, welche ich natürlich dann hier mitteilen werde.

Abschließend möchte ich noch auf einige interessante Links zu diesem Thema hinweisen: