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24.07.2017, 22:45

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Microsofts “Bing” vs. “Google” Suchmaschine – Wieso mag mich Bing nicht?

Mich verwundert es nun schon seit einigen Monate, oder wenn man es genau nimmt, seit dem ich blogge: Wieso ist “Google” quasi die einzige Suchmaschine, die mir Besucher bringt?

Betrachte ich die Zugriffszahlen der letzten zwei Monate, welche über Suchmaschinen auf diesen Blog gelangen, so kamen 7.900 Besucher von Google (~96 %) und gerade einmal 28 (0,34 %) von Microsofts “Bing”. Anfangs dachte ich mir, Google ist nun einfach viel beliebter als Bing, aber schön langsam glaube ich auch nicht mehr daran. Vergleiche ich die Position bestimmter Keywords in den SERP`s (Search Engine Results Page), dann wird mir schon einiges klarer: Mein Beiträge sind auf Google zumeist auf den ersten Seiten zu finden und bei Bing muss man tendenziell weit hinten suchen, wie z.B.: der Begriff “led+lenser+m7r” auf bing-vs-google.com zeigt.

Doch wieso ist das so? Viele Blogger schreiben, das es für die Suchmaschinenoptimierung zwischen Google und Bing nicht all zu viele gravierenden Unterschiede gibt, welche unbedingt beachtet werden müssten. Eventuell werden in Bing herkömmliche Webseiten den Blogs bevorzugt, doch kann das so extrem sein?

Eventuell suchen sämtliche SEO`s und Personen die sich mit Testberichten, Geld verdienen im Internet, etc… beschäftigen, hauptsächlich mit Google? Aber auch das glaub ich nicht, da es auf all meinen anderen Blogs leider nicht viel besser, oder sogar noch deutlich schlimmer im direktem Vergleich Bing vs. Google aussieht. Google ist überall für mehr als 95 % meiner Besucher über Suchmaschinen verantwortlich!

Laut pcwelt.de liegen die Marktanteile von Google bei knappen 85 % und bei Bing ungefähr 3 % + ~ 6 % bei Yahoo! Wie schaut es mit euren Webseiten/ Blogs bzgl. Suchmaschinenzugriffe aus? Habt ihr eventuell Tipps für mich, um mehr Besucher von Bing zu erhalten um zumindest in die Nähe von 3 % zu gelangen? Vielleicht mag Microsoft meinen Blog auch einfach nicht, da ich bis jetzt noch nie etwas über Bing geschrieben habe :D

Wer ist ein Vollkoffer bzw. Idiot?

Politik auf diesem Blog? Nein, keine Angst, es geht nur um “Vollkoffer”. Wenn man den Suchergebnissen von Google glaubt, dann trifft die Bezeichnung “Vollkoffer” wohl am besten auf den FPÖ-Chef “HC Strache” zu. Denn seine Homepage, hcstrache.at wird mit diesem Suchbegriff an erster Stelle in den SERP`s (Search Engine Result Pages) geführt. Tolle Leistung!


Wie ist das ganze möglich?
Das ganze ist vorallem durch Blogger wie mich möglich, die ganz bewusst das Keyword “Vollkoffer” in Verbindung mit H-C. Strache bzw. einem Link zu seiner Homepage verwenden. Die ganze “Methode” hat sogar einen eigenen Namen, und nennt sich “Google-Bombe”. Die Idee hinter dem “Google-Bombing” ist jedoch schon alt. Wenn vor Jahren nach der  “völlige Inkompetenz” gesucht wurde, landete mann auf der mittlerweile eingestellten Homepage des  ehemaligen Finanzministers Karl Heinz Grasser.

Bin gespannt was als nächstes kommt… also ich würd mich freuen wenn ich mal mit irgend so einem beliebten Keyword so weit oben in den SERP`s stehen dürfte. So eine Aktion ist aus meiner Sicht die beste “gratis” Werbung für seine Homepage und ich bin mir sicher, so un-erfreut darüber ist unser HC nicht… . Die Besucherzahlen seiner Webseite werden ihm vermutlich genau das beweißen.

Meine Erfahrungen mit Geld verdienen im Internet?

Jetzt dreht sich doch wieder alles nur ums Geld verdienen auf diesem Blog, denken sich vermutlich die meisten die das hier lesen, und sie haben soweit einmal recht. Hier in diesem Post will ich über meine eigenen Erfahrungen schreiben, wie ich über das Internet zu dem ein oder anderen Euro gekommen bin. Vermutlich bin ich einer von vielen Tausenden, die darüber schreiben und alleine wenn ich in Google nach “Geld verdienen” sucht, bekomme ich fast 9.000.000 Suchergebnisse. Für “Geld verdienen im Internet” sind es “nur” noch gute 500.000 Treffer, aber selbst sich von diesen hervorzuheben wird für mich sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, womit ich wohl von einem USP (Unique Selling Preposition) weit entfernt bin. ;)

Also wieso mach ich mir dann die Mühe und betreibe einen Blog dazu?
Einfach weil es mir Spaß macht und ich mich ein bisschen mit dieser Thematik beschäftigen möchte. Es gibt so viele Angebote, Anzeigen und Bücher darüber, in denen einige ihre Tipps über schnelles Geld im Internet teuer verkaufen und damit nur selbst reich werden. Die Tipps die sie geben, richten sich meist an Personen, die sich nicht, oder fast nicht mit der Thematik des Internets auseinandersetzen. Meist an Personen, für die es genügt, wenn sie wissen, wie sie den PC einschalten und die zufällig eine Anzeige aufgeschnappt haben, wie reich man den nicht innerhalb kürzester Zeit durch “NICHTS-TUN” und so gut wie keiner Investition werden kann. Doch die erste Investition die getätigt werden muss, ist, sich diese “Internet-Ratgeber” für einige, oft hunderte Euros zu kaufen und dafür ein paar Megabytes als *.pdf zu haben.
Schlussendlich läuft alles darauf hinaus, dass man sich ein Produkt aussucht (möglichst ein Nischenprodukt mit hoher Nachfrage), an diversen Partnerprogrammen (z.B: zanox) zu diesem Produkt teilnimmt und dieses dann entsprechend über seine eigenen Webseite vermarktet und bewirbt. Am Ende erhält man durch die Partnerprogramme meist einen gewissen Prozentsatz an Provision für jeden Kunden, der über die eigenen Webseite auf die Produktpage gelangt ist und etwas gekauft hat.

Welche eigenen Erfahrungen habe ich bis jetzt gemacht? Bin ich schon Reich geworden?
Ja, ich bin reich an Erfahrungen geworden, aber beschäftige mich mit dem Geldverdienen im Internet noch nicht lange. Irgendwann habe ich mich einfach dazu entschlossen, auf meiner Homepage ganz unprofessionell “Google-Adsense” zu integrieren und auszuprobieren. Reich bin ich dadurch zwar “noch” lange nicht geworden, aber es ist immerhin so viel, dass sich meine Homepage sozusagen selbst finanziert hat.
Die zweite positive Erfahrung die ich gemacht habe, sind Marktumfragen, für die man bezahlt wird. Solche Umfragen dauern meistens 15-30 Minuten und bringen 1-3 € pro Umfrage. Pro Jahr um die 50 € wenn man bei mehreren Marktumfrage-Agenturen registriert ist, scheinen realistisch.
Also wie bereits erwähnt, Reich bin ich “noch” nicht geworden, aber Geld habe ich bis auf meinen sehr günstigen und empfehlenswerten Webspace (Komplettes Web-Hosting mit 100GB Webspace inkl .DE Domain für nur 22,95 €/Jahr) auch noch keines dafür investiert.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob ich noch auf weitere nützliche Tipps stoße, welche ich natürlich dann hier mitteilen werde.

Abschließend möchte ich noch auf einige interessante Links zu diesem Thema hinweisen: