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18.03.2019, 18:24

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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

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Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html

Hilfe, Abzocke im Internet boomt!

Hilfe, ich wurde im Internet abgezockt, was soll ich jetzt tun? Diese Frage stellen sich leider immer mehr unschuldige Internetbenutzer. Laut n-tv.de hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt in diesem Jahr bereits 15.000 Anzeigen von Opfern registriert. 2008 waren es noch 6000.

Wie funktioniert die Abo-Abzocke?
Die Opfer werden zumeist auf Internetseiten, die vermeintlich kostenlose Web-Angebote zur Verfügung stellen gelockt. Dort werden oft “kostenlose” Programme, Hausaufgaben, Rezepte oder Virenschutz – es gibt fast kein Thema, das die Fallensteller noch nicht besetzt haben – angeboten. Diese “Gratis-Downloads” sind jedoch erst nach einer Registrierung möglich. Bei dieser Registrierung verschleiern die Betreiber oft, das diese Downloads NICHT kostenlos sind. Hinweise darüber finden sich meist nur versteckt im Kleingedruckten der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Wer sich gutgläubig registriert, bekommt nach einiger Zeit Post, in der dem ahnungslosen Surfer Forderungen von durchschnittlich 120 Euro gestellt werden.

Werden diese Zahlungsaufforderungen ignoriert, so muss mit weiterem Druck gerechnet werden. Laut Verbraucherzentralen bekamen 57 % Mahnungen, in denen mit Klagen gedroht wurde. Bei 31 Prozent schalteten die Abzocker Inkassobüros, bei nahezu jedem Fünften einen Rechtsanwalt ein. [Quelle: n-tv.de]

Abzocke durch florierendem Adressen-Handel
Oft werden mitlerweile aber auch Internet-Nutzer mit Rechnungen und Mahnungen bombardiert, die sich nie auf einer der Abzocker-Seiten registriert haben. Ihre Kontaktdaten wurden offensichtlich an die Geldeintreiber verkauft, die dann einfach mal auf gut Glück drauflosmahnen.

Was kann man dagegen tun?
Rechnungen nicht zahlen! Ist man sich sicher, dass es sich um Internetabzocker handelt, kann man alle E-Mails, Briefe und darin enthaltenen Drohungen ignorieren. Die Verbraucherzentrale rät aber zur Sicherheit unberechtigte Forderungen mit Hilfe des Musterbriefes schriftlich abzuwehren. Auch wer bei einer solchen Forderung mit Mahnungen und Schreiben von Inkassobüros oder Rechtsanwälten überhäuft wird, sollte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen. Reagieren muss man erst, wenn ein Mahnbescheid vom Gericht zugestellt wird. Sie müssen in Deutschland dann innerhalb von 14 Tagen (mindestens 7 Tage in Österreich) der Geldforderung auf dem beigefügten Widerspruchsformular offiziell widersprechen. [Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen]

Wo finde ich weitere Hilfe über die Internetabzocke für Österreich?
Verbraucherrecht.at

Auf abzocknews.de findet ihr unabhängige Informationen zu Abzocke, Betrug, Recht und Verbraucherschutz. Ich hoffe das ich mit diesem Beitrag auf meinem Blog dem ein oder anderem Opfer weiterhelfen konnte bzw. den ein odere anderen davor warnen konnte. Ich rate aus persönlicher Erfahrung jedem, sobald Adressdaten etc… im Internet verlangt werden, sehr vorsichtig zu werden und sich unbedingt die AGB`s anzuschauen und auf etwaige Kosten zu kontrollieren.

Falls jemand bereits eigene Erfahrung mit Internetabzocke gemacht hat, würde ich mich um einen kurzen Kommentar sehr freuen.

*EDIT* Abzock-Schutz:
In einem weiterem Beitrag habe ich kurz einige FireFox-Addons vorgestellt, die vor solchen Abzockseiten warnen, falls diese aufgerufen werden: Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon!