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18.11.2017, 20:39

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Japan-Fukushima, Libyen-Krieg, Eisbär-Knut und Ernst Strasser?

Was haben die Begriffe Japan, Fukushima, Libyen, Eisbär Knut und Ernst Strasser wohl gemeinsam? Ganz einfach, das sind wohl (leider) die Top-Themen nach denen in den letzen Tagen und Wochen am meisten gesucht wurde und vermutlich noch gesucht werden wird. Deutlich zu sehen in den Google-Trends der letzten 7 bzw. 90 Tage.

Webseiten, welche sich mit obigen Themen intensiver beschäftigen, können somit bestimmt einen enormen Anstieg der Besucherzahlen über entsprechende Suchmaschinen freuen. Jedoch gibt es unter diesen Webseiten leider auch immer wieder “schwarze Schafe”, die gezielt obige Keywords und Google-Trends einbauen, und dann auf ganz andere Themen weiterleiten zu können. Vor allem wenn zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Erdbeben, dem Tsunami bzw. der nuklearen Katastrophe in Japan nach SPENDEN-Seiten gesucht wird, soll man sehr vorsichtig sein. Wie ich bereits vor etwas einem Jahr (im Zusammenhang mit dem Jahrhundert-Erdbeben in Haiti)  in einem Beitrag gewarnt habe: “Spendenwillig? Vorsicht vor Betrügern!” gilt diese Warnung natürlich auch für sämtliche andere Krisen:

“Seriös” wirkende Spendenwebseiten können oft nur aus betrügerischen Absichten entstanden sein, wodurch ich jedem Rate, sich nur an “bekannte” und zumeist bereits entsprechend große Hilfsorganisationen zu wenden. In  Österreich schlage ich hier vorallem das ORF-Spendenkonto “Nachbar in Not vor. In Deutschland rät Ulrich Pohl vom Deutschen Spendenrat in Bielefeld dazu, für große Hilfsbündnisse wie “Aktion Deutschland hilft” oder “Bündnis Entwicklung hilft” zu spenden.

Ich selbst habe auch kurz überlegt, auf meiner Seite für Spenden mittels PayPal aufzurufen und diese dann an entsprechende Organisationen zu überweisen, aber habe diese Idee dann doch wieder recht schnell fallen lassen, um nicht unter den Verdacht von betrügerischen Absichten, etc. zu kommen. Auch weiß ich nicht, wie es rechtlich bzw. gegenüber dem Finanzamt aussieht, wenn man privat Spenden sammelt.

Hier weiterlesen: Japan-Fukushima, Libyen-Krieg, Eisbär-Knut und Ernst Strasser?

Spendenwillig? Vorsicht vor Betrügern!

Wenn es um das Geld verdienen im Internet geht, schrecken leider immer weniger Leute davor zurück, Geld , das für die ärmsten der Armen bestimmt ist, ihnen einfach weg zu nehmen. Ideal für ihre betrügerischen Vorhaben sind Katastrophen, wie das derzeitige Jahrhundert-Erdbeben in Haiti mit bereits über 100.000 Todesopfern. Angesichts dieser traurigen Tatsachen sind auch viele Menschen bereit, Geld zu spenden. Diese Spendenwilligkeit vieler deutscher und österreichischer Staatsbürger (und natürlich auch anderer Länder) nutzen leider einige Leute aus, geben sich als vermeintliche Hilfsorganisation aus und stecken das gespendete Geld dann in ihre eigenen Taschen.

Ich will spenden, wie schütze ich mich vor Betrügern?
Gewarnt wird vor allem von betrügerischen E-Mails und das Spendenwillige vor allem bei Hilfeaufrufe per E-Mail skeptisch sein sollten. Nach Beobachtung des Software-Hersteller Symantec sind bereits erste betrügerische E-Mails, in denen zu Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti aufgerufen wird, im umlauf. Aber auch “seriös” wirkende Spendenwebseiten können nur aus betrügerischen Absichten entstanden sein, wodurch ich jedem Rate, sich nur an “bekannte” und zumeist bereits entsprechend große Hilfsorganistaionen zu wenden. In  Österreich schlage ich hier vorallem das ORF-Spendenkonto “Nachbar in Not vor. In Deutschland rät Ulrich Pohl vom Deutschen Spendenrat in Bielefeld dazu, für große Hilfsbündnisse wie “Aktion Deutschland hilft” oder “Bündnis Entwicklung hilft” zu spenden.

Ein zusätzlicher Schutz vor Betrügern im Internet könnte zum Beispiel ein Browser-Addon für den Internet Explorer order Firefox sein, dass den Internetuser sofort warnt, sobald er eine mögliche “Abzockseite” betritt. Mehr dazu findet ihr hier:  Abzockschutz: Schutz vor Abzocke im Internet »

Abzockschutz: Schutz vor Abzocke im Internet

Nach dem ich in meinem letzten Beitrag: ” Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon! »” zwei kostenlose Addons für Mozilla Firefox vorgestellt habe möchte ich heute kurz über meine Erfahrungen darüber schreiben. Zuvor muss ich jedoch erwähnen, dass  es diese beiden Addons natürlich nicht nur für den Browser Mozilla Firefox sondern auch für den Internet Explorer gibt: WOT- Web of Trust und COMPUTER BILD-Abzock-Schutz.

Ich hatte nun einige Wochen Zeit, beide Tools parallel zu testen und klarer Testsieger ist aus meiner Sicht WOT – Web of Trust. Das Tool warnt “zuverlässig” vor Seiten, die eventuell nur auf “Abzocke” aus sind. Aber neben den Seiten die versteckte Abos anbieten,  sind auch Seiten auf der “Warn-Liste” die schnelles Geld versprechen und in Wirklichkeit auch nur auf das Geld armer User aus sind , wie z.B.: durch den Casino-Abzock-Trick: So werden die anderen REICH…

In den Google Suchresultaten (SERP’s) wird neben dem entsprechenden Seiten das WOT – Symbol in den entsprechendne Farben grün, orange oder rot angezeigt, wodurch auf dem ersten Blick klar ist, welche der Seiten “sicher” sind und welche nicht. Ich hoffe in diesem Sinn aber auch, dass meine Seiten alle in Zukunft ein grünes Symbol bekommen werden, sobald ausreichend Bewertungen vorhanden sind.

Abzock_schutz-Google-Suchergebnisse Abzock_schutz-WOT-WARNUNG

Sollte eine Seite mit bedenklichem Inhalt nicht (oder noch nicht) auf der Warn-Liste stehen, so kann jeder Benutzer von WOT einfach diese Seite in den folgenden Kategorien bewerten: Vertrauenswürdigkeit, Händlerzuverlässigkeit, Datenschutz und Jugendschutz.

Ich kann das Browser-Addon für Mozilla Firefox (FF) und Internet Explorer (IE) jedem nur empfehlen, auch wenn man der Meinung ist, nie auf solche Seiten hereinzufallen. Es ist einfach ein unbeschwerteres Surfen im Internet, auch wenn es natürlich niemals 100% Sicherheit geben kann. Zum Download gelangt man hier: http://www.mywot.com/download

Falls bereits jemand Opfer von diversen Abzockseiten geworden ist, dem kann vielleicht folgender Beitrag von mir weiterhelfen: Hilfe, Abzocke im Internet boomt! Damit wünsch ich jedem noch ein angenehmes und vorallem sicheres Surfen durch das World Wide Web.

Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon!

Nach dem ich in einem meiner Beiträge auf diesem Blog: Hilfe, Abzocke im Internet boomt! über die Problematik von sogenannten Abzock-Seiten geschrieben habe, möchte ich in diesem Beitrag nur ganz kurz auf kostenlose FireFox-Addons hinweisen, die einem beim aufrufen einer solchen Abzock-Seite warnen.

Von Computer Bild gibt es ein kostenloses FireFox -Addon welches beim aufrufen einer “Abzocke-Seite” davor warnt: COMPUTER BILD-Abzock-Schutz

ein anders FireFox-Addon das auch vor Abzockseiten warnt und angeblich über eine deutlich größere Abzock-Seiten-Datenbank verfügt, keine “Schleichwerbung” für Computerbild.de macht und auch ansonsten ausgereifter sein dürfte, ist WOT – Web of Trust: DOWNLOAD WOT – Web of Trust
(Nach der Installation wird um eine Registrierung gebeten, welche jedoch nicht erforderlich ist und einfach Beendet werden kann)

Diese kleinen  FireFox-Addon`s kann ich nur jedem empfehlen, vorallem wenn vielleicht auch Personen im Internet surfen, die über diese Thematik noch weniger bescheid wissen. Prinzipiell rate ich jedoch jedem, einfach immer sehr skeptisch zu sein, so bald Personen bezogene Daten verlangt werden und die AGB`s immer nach “Kosten” und “Preise” abzusuchen, wenn sie schon zu lange sind, um nicht vollständig gelesen werden zu können. (Tipp: Suchfunktion des Browsers mit “Strg + F” nutzen)

Damit wünsche ich euch allen noch viel Spaß beim weiteren (“sicheren”) Surfen und achtet darauf, wo ihr hin klickt und vorallem wem ihr welche Daten von euch übermittelt.

Hilfe, Abzocke im Internet boomt!

Hilfe, ich wurde im Internet abgezockt, was soll ich jetzt tun? Diese Frage stellen sich leider immer mehr unschuldige Internetbenutzer. Laut n-tv.de hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt in diesem Jahr bereits 15.000 Anzeigen von Opfern registriert. 2008 waren es noch 6000.

Wie funktioniert die Abo-Abzocke?
Die Opfer werden zumeist auf Internetseiten, die vermeintlich kostenlose Web-Angebote zur Verfügung stellen gelockt. Dort werden oft “kostenlose” Programme, Hausaufgaben, Rezepte oder Virenschutz – es gibt fast kein Thema, das die Fallensteller noch nicht besetzt haben – angeboten. Diese “Gratis-Downloads” sind jedoch erst nach einer Registrierung möglich. Bei dieser Registrierung verschleiern die Betreiber oft, das diese Downloads NICHT kostenlos sind. Hinweise darüber finden sich meist nur versteckt im Kleingedruckten der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Wer sich gutgläubig registriert, bekommt nach einiger Zeit Post, in der dem ahnungslosen Surfer Forderungen von durchschnittlich 120 Euro gestellt werden.

Werden diese Zahlungsaufforderungen ignoriert, so muss mit weiterem Druck gerechnet werden. Laut Verbraucherzentralen bekamen 57 % Mahnungen, in denen mit Klagen gedroht wurde. Bei 31 Prozent schalteten die Abzocker Inkassobüros, bei nahezu jedem Fünften einen Rechtsanwalt ein. [Quelle: n-tv.de]

Abzocke durch florierendem Adressen-Handel
Oft werden mitlerweile aber auch Internet-Nutzer mit Rechnungen und Mahnungen bombardiert, die sich nie auf einer der Abzocker-Seiten registriert haben. Ihre Kontaktdaten wurden offensichtlich an die Geldeintreiber verkauft, die dann einfach mal auf gut Glück drauflosmahnen.

Was kann man dagegen tun?
Rechnungen nicht zahlen! Ist man sich sicher, dass es sich um Internetabzocker handelt, kann man alle E-Mails, Briefe und darin enthaltenen Drohungen ignorieren. Die Verbraucherzentrale rät aber zur Sicherheit unberechtigte Forderungen mit Hilfe des Musterbriefes schriftlich abzuwehren. Auch wer bei einer solchen Forderung mit Mahnungen und Schreiben von Inkassobüros oder Rechtsanwälten überhäuft wird, sollte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen. Reagieren muss man erst, wenn ein Mahnbescheid vom Gericht zugestellt wird. Sie müssen in Deutschland dann innerhalb von 14 Tagen (mindestens 7 Tage in Österreich) der Geldforderung auf dem beigefügten Widerspruchsformular offiziell widersprechen. [Quelle: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen]

Wo finde ich weitere Hilfe über die Internetabzocke für Österreich?
Verbraucherrecht.at

Auf abzocknews.de findet ihr unabhängige Informationen zu Abzocke, Betrug, Recht und Verbraucherschutz. Ich hoffe das ich mit diesem Beitrag auf meinem Blog dem ein oder anderem Opfer weiterhelfen konnte bzw. den ein odere anderen davor warnen konnte. Ich rate aus persönlicher Erfahrung jedem, sobald Adressdaten etc… im Internet verlangt werden, sehr vorsichtig zu werden und sich unbedingt die AGB`s anzuschauen und auf etwaige Kosten zu kontrollieren.

Falls jemand bereits eigene Erfahrung mit Internetabzocke gemacht hat, würde ich mich um einen kurzen Kommentar sehr freuen.

*EDIT* Abzock-Schutz:
In einem weiterem Beitrag habe ich kurz einige FireFox-Addons vorgestellt, die vor solchen Abzockseiten warnen, falls diese aufgerufen werden: Abzockschutz im Internet als kostenloses FireFox-Addon!