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20.11.2017, 16:18

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Geld verdienen in sozialen Netzwerken: Links & Videos teilen!

Grüße euch, es ist schon einige Zeit vergangen, seit dem ich das letzte mal etwas über das Geld verdienen im Internet geschrieben habe. Gründe dafür sind vor allem die mangelnde Motivation mich derzeit vermehrt damit zu beschäftigen. Reich durch das Internet bin ich immer noch noch nicht geworden und werde ich mit meiner derzeitigen Schreibmotivation auch sicher nicht. So, nun aber zu einer “neuen” möglichen Einnahmequelle für euch: LINKiLIKE!

Mit LINKiLIKE! benötig ihr keine eigene Homepage oder Blog, sondern es genügt euer Social-Media-Network. Unterstütze Social-Media-Netzwerke sind unter anderem Facebook, Twitter, Google+ und/ oder Tumblr. Bei LINKiLIKE! kann sich prinzipiell jeder bewerben, der ein aktives Social Media Profil hat.

Es werden verschiedenste Inhalte zum Teilen angeboten, angefangen von einfachen Links zu einer Homepage bis hin zu YouTube Videos, usw… . Bezahlt wird pro geteilten Inhalt, wobei die Vergütung variabel ist und sich, soweit ich bis jetzt gesehen habe, zwischen 20 und 42 Cent bewegt. Also zum reich werden im Internet wird es vermutlich auch wieder nicht ausreichen, aber immerhin sind auch dadurch einige Euros / Jahr als zusätzliches Taschengeld / Einkommen möglich. Auszahlungen sind ab 10 € via Paypal oder auf dein Bankkonto möglich. Am besten einfach mal kurz ausprobieren:  LINKiLIKE!

Google+ (plus) vs. Facebook, ein weiteres soziales Netzwerk!

Nun ist auch Google auf den Zug der “Social-Networks” aufgesprungen und wenn man sämtlichen Medienberichten glaubt, dann haben sie mit Google+ (Plus) einen sehr guten Start gehabt. Wenn ich ehrlich bin, ist es verwunderlich,  dass dies nicht schon wesentlich früher geschehen ist. Eventuell waren “Google Wave” und “Google Buzz” erste Versuche in diese Richtung, die jedoch mehr oder weniger gescheitert sind. Aber wie Mark Elliot Zuckerberg in den letzten Jahren bewiesen hat, lässt sich mit Facebook und sehr zielgerichteten Werbeeinschaltungen sehr gut Geld verdienen und da mag Google bestimmt auch ein Wörtchen mitreden.
Naja, nun zurück zu Google+. Nach einer anfänglichen Testphase scheint es nun schön langsam so weit zu sein, dass sich jeder mit seinem Google (Gmail)-Accaunt an dem womöglich bald größten sozialen Netzwerk der Welt beteiligen kann. Laut einem Beitrag auf gpluseins.de sollen es bereits über 4,5 Millionen Benutzer sein! Von den Funktionen ist es ähnlich wie Facebook und auf dem ersten Blick sogar deutlich übersichtlicher. Wie jedes “Netzewerk” gibt es auch bei Google+ wieder einige neue Begriffe, wie z.B.: Kreise (Circles), Sparks, Hangouts oder Huddle und passende Andoid-Apps fehlen natürlich auch nicht. Eine sehr detaillierte Anleitung gibt es im Google Plus Handbuch, das von über 120 Personen mit Hilfe von Google Dokuments gleichzeitig erstellt bzw. übersetzt wird.

Naja, was soll ich vorerst noch viel über Google plus schreiben, probiert es am besten selber aus und vielleicht findet man sich ja in dem ein oder anderen “Kreis” wieder: Bernhard@Google+

Zu erreichen ist Google Plus übrigends über die folgenden Adressen bzw. Links: http://plus.google.comhttp://www.google.com/+ oder http://www.google.com/plus

UPDATE: Benötigst du eine Google+ Einladung? Dann nimm am besten diesen Link: https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3DFokXvLScrP8%3AQe2ioekZGwc

Google Wave: Die Zukunft der Kommunikation?

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Blogbeiträge, Blogkommentare, Fotos, Videos, Karten, Social-Networks oder ganze Dokumente, mit dem geplanten Open-Source-Projekt “Google-Wave” soll in naher Zukunft alles innerhalb eines einzigem Tools möglich sein. Ja, es ist nicht einmal notwendig das Tool zu installieren, sondern es soll einfach über den Webbrowser der Zugriff auf “Wave” möglich sein.

Egal ob E-Mail, Instant-Messaging oder das erstellen von Dokumenten, Wave erlaubt eine parallele Textbearbeitung, wodurch”eingeladenen” Wave-Kollegen fast in Echtzeit die Nachricht oder den Text in einem Dokument lesen und bearbeiten können. Zudem können Nutzer problemlos jede einzelnen Änderung eines anderen Wave-Kollegen zurückverfolgen, fall das gewünscht wird. [Quelle: golem.de]

Funktionieren tut das ganze über einen “zentralen” Server (oder in Zukunft vermutlich über hunderte oder tausende Server), auf dem sämtliche Daten gespeichert werden und von dein einzelnen Wave-Benutzer (je nach Rechte und Freigaben) gelesen und weiterverarbeitet werden können.

Die Präsentation des neuen Open-Source-Projekts “Google-Wave” auf der Google I/O 2009 könnt ihr euch hier ansehen (auf Englisch):

Ich selbst bin von der Präsentation sehr beeindruckt gewesen und kann es kaum noch erwarten, wenn ich “Wave” endlich herunterladen (falls notwendig) und selber testen kann. Ich glaube, dass diese Entwicklung durchaus ein großes Zukunftspotential hat und  E-Mails in ihrere herkömlichen Form durchaus ersetzen könnten.
Was jedoch nicht außer acht gelassen werden darf, ist der Punkt Datensicherheit und Privatsphäre. Derzeit sieht es extrem einfach aus, dass sämtliche Daten und Informationen mit wenigen Klicks der ganzen Welt präsentiert werden können. Ausserdem wie sicher ist das ganze System? Immerhin sind sämtliche Daten zentral gespeichert und können womöglich auch einfach von Hackern, Softwarefehler, etc… für Personen zugänglich gemacht werden, für die diese nicht bestimmt waren? Was passiert bei einem Serverausfall?

Viele offene Fragen die noch beantwortet gehören, aber die wichtigste ist: Was haltet ihr von Google-Wave? Ich freu mich über jeden Kommentar dazu.