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28.05.2017, 22:26

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Ankündigung: Testbericht/ Review zur LED Lenser H14!

Nach dem ich nun schon zwei sehr leistungsstarke LED Lenser Produkte, die M14 und die M7R testen durfte, darf ich nun das nächste Review eines der LED-Lenser Produkte ankündigen: Und zwar darf ich auf http://leetsil.fh-forum.org(in Zukunft: http://imBILDE.at) die neue Stirn- bzw. Kopflampe H14 von LED Lenser im Rahmen eines Textreviews testen.

Bei der LEDLenser H14 handelt es sich um eine sehr lichtstarke Stirnlampe mit einer Leuchtkraft von bis zu 210 Lumen. Die Taschenlampe wird mit 4 herkömlichen AA Batterien (oder Akkus) betrieben und erreicht somit eine Leuchtdauer von bis zu 54 Stunden. Ebenso wie bei den von mir getesteten vorrigen LED Lenser Produkten ermöglicht ein Mikrokontroller ein stufenloses Dimmen sowie unterschiedliche andere Lichtfunktionen wie: Normallicht, Boost, Blinken, SOS,  Strobo effekt, usw…

Testen möchte ich die Lampe beim Klettern bei Nacht, wo es zwingend notwendig ist, zwei freie Hände zu haben. Einen kleinen Vorgeschmack über den Testbericht könnt ihr euch vielleicht bei den folgenden beiden Testberichten bzw. Videoreview holen zur M7R und M14 holen:  Unglaubliche Lichtleistung – LED-LENSER M14, die akkutaugliche Taschenlampe im Test! und Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“. Ich freu mich jedenfalls schon darauf!

UPDATE: Hier gehts zum Testbericht/ Review -Testbericht H14 Kopflampe – LED LENSER fördert Bildung und Wissenschaft!

Kevin Alarmsystem – Diebstahl Sicherung für unterwegs!

[Trigami-Review] Hallo, heute darf ich euch „Kevin“ vorstellen. “Kevin” hat zwar nichts mit dem Geld verdienen im Internet zu tun, aber hilft dafür, es auf seine Art zu schützen. Angelehnt an den Spielfilmklassiker „Kevin – Allein zu Haus“ passt auch „Kevin“ auf deine Sachen auf. Auch wenn es vielleicht nicht unbedingt ein ganzes Haus ist, so ist es zumindest eine Tasche oder ein ganzes Zimmer, welches Kevin im „Auge“ behält. Neugierig geworden, wer oder was „Kevin“ ist? Dann schaut euch am besten mein kurzes Video-Review (Ist übrigens mein Erstes) an:

Weitere Details zu Kevin, dem mobilen Alarmsystem findet ihr auf der allgemeinen Produkthomepage www.kevin-passt-auf.de oder auf Smart Protect AG.

Kevin ist auf Grund seiner kleinen Größe und einfachen Bedienbarkeit ideal, um vor allem auf kleinere Reisetaschen, Handtaschen oder zum Beispiel mein Fotoequipment aufzupassen. Sobald jemand ein Objekt, welches mit dem Alarmgeber von Kevin verbunden ist, unbefugt vom Handgerät entfernt, oder einfach nur einer ungewollten Erschütterung aussetzt, schlägt das Mobile Alarmsystem Alarm. Der Gepäckalarm mit einer Lautstärke von bis zu 100 db schlägt den mutmaßlichen Dieb danach hoffentlich ohne Beute in die Flucht, oder verschafft zumindest enorme Aufmerksamkeit. Deaktivieren lässt sich der Alarm nur wieder durch das Handgerät, wenn der Alarmgeber in entsprechender Reichweite ist.

In Summe stehen je nach Anwendungsgebiet, drei verschiedene Alarm-Modi zur Verfügung, der Vergessensschutz, der Reiseschutz und der Diebstahlschutz bzw. die Raumüberwachung. Im neuen Imagefilm werden diese Modi sehr eindrucksvoll präsentiert:

Die Verarbeitung des Alarmsystem „Kevin“ finde ich sehr gut, auch wenn das Handgerät vielleicht sogar noch etwas kleiner ausfallen hätte dürften und die weiße Schiebeklappe etwas schwer aufgeht. Im Falle, dass der Alarm einmal schnell deaktiviert werden sollte, könnte das etwas Zeit kosten, wobei dadurch ein unabsichtliches aktivieren bzw. deaktivieren der Gepäcksicherung fast ausgeschlossen wird. In Flugzeugen ist Kevin auf Grund der Funkwellen und der vielleicht größeren Entfernungen zwischen Gepäck und Handgeber unbedingt zu deaktivieren. Im Lieferumfang sind neben dem Handgerät und dem Alarmgeber noch ein Gürtelklip, Batterien, eine Bedienungsanleitung und entsprechende Befestigungsmöglichkeiten enthalten. Zu den Batterien selbst sollte man noch erwähnen, dass die Batterielebensdauer mit mehreren Jahren angepriesen wird!

Hier geht es zu weiteren Informationen zum Produkt

Produkte Testen, Geld dabei verdienen oder Produkt behalten?!?

Du hast einen eigenen Blog und möchtest gerne die neue Produkte testen bevor diese vielleicht sogar am Markt erscheinen? Zusätzlich bekommst du für deinen Testbericht/ Review noch Geld bzw. ein Honorar und/ oder darfst das getestete Produkt behalten? Dann schau doch mal auf Trigami vorbei und melde dich an: trigami.com

Wieso gerade Trigami.com?
Ganz einfach, weil ich über diese Plattform nun endlich meinen ersten Testbericht/ Review schreiben konnte. Und zwar handelt es sich dabei um das folgende Review: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“. Für diese Kampagne habe ich zwar kein Honorar bekommen, aber dafür 1x eine leistungsstarke Akku LED-Taschenlampe mit einer Leuchtweite von über 250 Meter im Wert von ~ 179 €, welche ich mir nach dem Test behalten durfte. Eine zweites Exemplar dieser Taschenlampe durfte ich im Namen meines Blogs an eine Person oder Organisation verschenken, welche sich besonders für den Umweltschutz einsetzte.

Wie läuft die Bewerbung dafür ab?

Welche Kampagnen für welchen Blog geeignet sind, wird von Trigami.com selbst anhand von Tags, Blog-Kategorie und Blog-Beschreibung vorausgewählt. Eignet sich dann ein Blog prinzipiell für eine Kampagne, wird eine Mitteilung an den Blogbetreiber versendet, dass es möglich ist sich für eine Kampagne zu bewerben. In der Bewerbung sind ganz detailliert die Aufgaben und der mögliche “Verdienst” beschrieben. Nach dem dann eine entsprechende Bewerbung für einen Kampagne abgesendet wurde, heißt es warten auf die Finale Auswahl der Blogs für die jeweilige Kampagne.

Welche Kampagnen gibt es?

Bei den Kampagnen muss meist ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Webseite oder einen Online-Shop getestet und dann darüber über deinen Blog geschrieben werden. Meisten wird eine genaue Mindestwörteranzahl vorgegeben wofür dann auch ein entsprechendes Honorar ausbezahlt wird. Was ich bis jetzt so gesehen habe, liegen die Honorare zwischen 20 und 60 € pro Kampagne, oder wie in meinem Fall bei 0 €, jedoch darf ich dafür das Produkt im Wert von fast 179 € behalten.

Gibt es noch andere Anbieter für diese Art von “Bezahlten Beiträgen“?

Ja gibt es, aber leider konnte ich bis jetzt nur mit trigami.com Erfahrungen sammeln, wodurch ich auch noch keine anderen Anbieter aufzählen werde. Viele Anbieter von solch bezahlten Beiträgen haben oft auch schon relative strenge Richtlinien für Blogs, so dass “junge” Blogs mit niedrigem PageRank oft nicht angenommen werden. Sobald ich weitere Erfahrung sammeln kann, werde ich natürlich wieder darüber berichten.

Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“

[Trigami-Review] Im Rahmen dieses Beitrages habe ich die Möglichkeit, die neue LED-Taschenlampe:  Led Lenser M7R von der Firma Zweibrüder zu testen. Im Vergleich zu ihrem Vorgänger Led Lenser M7 bzw. der MT7, bietet diese den großen Vorteil eines neu entwickelten Lithium-Ionen Akkus. Der Akkubetrieb sorgt für eine fast doppelte so lange Leuchtdauer im Vergleich zur M7 bzw. der MT7, welche bis zu 20,5 Stunden (M7&MT7 ~11 h) beträgt. Die Leuchtweite wird dieser kleinen LED-Handlampe beträgt ~255 Meter bei einer Leuchtstärke von ca. 220 Lumen. Auf Grund ihrer kompakten Länge von 156 mm und dem Gewicht von 206 Gramm kann diese High-End Taschenlampe durchaus auch als Outdoor-Taschenlampe bezeichnet werden. Lieferbar wird die neue innovative LED LENSER Taschenlampe M7R voraussichtlich ab dem 04.10.2010 sein, wobei zum Funktionsumfang folgende Schlagworte gehören: Floating Charge System, Advanced Focus System und Smart Light Technology. Details dazu können auf der Herstellerseite gefunden werden, bzw. werde ich in meinem Testbericht/ Review kurz näher beschreiben.

Das Review/ der Testbericht zur LED Lenser M7R wird in den nächsten Tagen, bis spätestens 30.09.2010 hier in diesem Beitrag veröffentlicht werden!! Also bitte ich noch kurz um Geduld und eines gleich mal vorweg… Die Leuchtkraft der Lampe ist wirklich klasse, sowie die gesamte Verarbeitung, etc… .
Hier weiterlesen: Ausführlicher Test: LED LENSER M7R – Taschenlampe für Profis und „Normalos“

Test/ Review: Garmin Forerunner 305 zum Fahrradfahren und Laufen/ Wandern/ …

Dieses mal geht es nicht um das Geldverdienen im Internet, sondern um Sport, bzw. um neue Technologien die einem helfen, diesen in Zahlen festzuhalten. Da mein “alter” Fahrradcomputer (Tacho) – ein CicloSport Hac4Plus nach ca. 3 Jahren jetzt Probleme verursacht und die Geschwindigkeit nicht mehr anzeigt, war ich auf der Suche nach etwas neuerem. Weiters habe ich schon des längerem nach etwas gesucht, dass mir beim Laufen die gelaufene Strecke anzeigt, da ich leider jemand bin der lieber nichts tut, als nicht genau zu wissen was er geleistet hat.

Nur für das Laufen horcht sich das iPod Nike Sport Kit bzw. NIKE + PLUS SPORTBAND + SENSOR interessant an, aber die Nachteile aus meiner Sicht sind mehr oder weniger die Abhängigkeit einen Nike-Laufschuh (für den Schrittsensor) haben zu “müssen”, einen iPod oder eben das Plus Sportband. Der größte “Nachteil” aus meiner sicht ist jedoch, wenn die Batterie im Sensor leer ist, kann diese nicht gewechselt werden, sondern ein neuer Sensor muss gekauft werden. Die Wegaufzeichnung selbst erfolgt dann nur nach der Anzahl der Schritte und weitere Daten wie Höhenmeter, Puls, etc… gibt es leider nicht.

Da nun mein CicloSport Hac4Plus Probleme verursacht und ich kein Geld für eventuelle neue Sender oder Empfänger am Bike ausgeben wollte, bin ich auf den Garmin Forerunner 305 gestoßen. Nach dem studieren sämtlicher Testberichte und Kundenrezensionen, mit dem Fazit, dass es sich um ein klasse Produkt mit einer leider etwas “weniger” benutzerfreundlichen Auswertesoftware handelt, habe ich mich dazu entschlossen, mir dieses Gerät für ca. 170 € zu besorgen. Da ich den Forerunner 305 nicht nur zum Laufen, sondern auch zum Radfahren/ Mountainbiken verwenden will, habe ich mir noch zusätzlich das Quick Release Kit zum befestigen am Lenkerhalter gekauft.

Nun nach ca. 2 Wochen Testzeit (44 gelaufene und 19 gefahrene Kilometer) bin ich von dem Garmin Forerunner 305 sehr begeistert und werde die einzelnen Funktionen in der folgenden Tabelle genauer beschreiben (postitiv, neutral und negativ): [table id=4 /]

Weitere Vorteile des Garmin Forerunner 305 mit GPS-Verbindung sehe ich darin, dass für die Geschwindigkeit- und Wegaufzeichnung keine zusätzlichen Sensoren, Verkabelungen und Batterien benötigt werden und somit das Risiko von Ausfällen und Übertragungsprobleme minimiert wird.

Fazit:
Ich habe mir den Garmin Forerunner 305 eigentlich als Ersatz für meinen Fahrradcomputer Hac4Plus gekauft. Auf Grund des Wetters bin ich leider noch kaum zum Radfahren gekommen sondern habe stattdessen mit dem Laufen begonnen. Dank des Forerunners 305 macht es mir derzeit sogar richtig Spaß zu laufen und ich kann mich selbst immer zu neuen persönlichen Bestleistungen “zwingen”. Auch wenn der Forerunner auf dem ersten Blick sehr groß und klobig wirkt, behindert er einem beim Laufen Dank guter Passform und des geringen Gewichtes gar nicht. Für mich ist dieses Produkt die beste Möglichkeit, sowohl beim Radfahren / Mountainbiken als auch beim Laufen oder Wandern Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, uvm … zu erfassen und auszuwerten. Dank der Aufzeichnung der GPS-Koordinaten kann auch im nachhinein die komplette zurückgelegt Strecke via Google-Earth oder Google-Maps betrachtet werden. Auf GARMIN CONNECT könnt ihr euch noch selbst ein Bild über die online-Auswertung meiner bisherigen Aktivitäten machen!