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11.12.2017, 17:59

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Geld verdienen in sozialen Netzwerken: Links & Videos teilen!

Grüße euch, es ist schon einige Zeit vergangen, seit dem ich das letzte mal etwas über das Geld verdienen im Internet geschrieben habe. Gründe dafür sind vor allem die mangelnde Motivation mich derzeit vermehrt damit zu beschäftigen. Reich durch das Internet bin ich immer noch noch nicht geworden und werde ich mit meiner derzeitigen Schreibmotivation auch sicher nicht. So, nun aber zu einer “neuen” möglichen Einnahmequelle für euch: LINKiLIKE!

Mit LINKiLIKE! benötig ihr keine eigene Homepage oder Blog, sondern es genügt euer Social-Media-Network. Unterstütze Social-Media-Netzwerke sind unter anderem Facebook, Twitter, Google+ und/ oder Tumblr. Bei LINKiLIKE! kann sich prinzipiell jeder bewerben, der ein aktives Social Media Profil hat.

Es werden verschiedenste Inhalte zum Teilen angeboten, angefangen von einfachen Links zu einer Homepage bis hin zu YouTube Videos, usw… . Bezahlt wird pro geteilten Inhalt, wobei die Vergütung variabel ist und sich, soweit ich bis jetzt gesehen habe, zwischen 20 und 42 Cent bewegt. Also zum reich werden im Internet wird es vermutlich auch wieder nicht ausreichen, aber immerhin sind auch dadurch einige Euros / Jahr als zusätzliches Taschengeld / Einkommen möglich. Auszahlungen sind ab 10 € via Paypal oder auf dein Bankkonto möglich. Am besten einfach mal kurz ausprobieren:  LINKiLIKE!

Videoserie zur Finanzbildung präsentiert von ERSTE Bank

Im Rahmen von diesem Beitrag darf ich euch auf eine Videoserie über Finanzbildung hinweisen. So gut wie jeder Mensch kommt auf irgend eine Art mit Geld in Berührung. In den Medien und vor allem in den Nachrichten wird täglich über Finanzen, Aktien, Bitcoin, Wirtschaft, Vermögen und Geld im Allgemeinen gesprochen. Vielfach fallen dabei immer wieder Begriffe, die einem zum Teil selbstverständlich sind. Begriffe von denen wir glauben, zu wissen was sie Bedeuten.
Trotz allem ist es oft schnell vorbei mit unserer Finanzbildung. Begriffe sind nicht mehr ganz logisch. Wieso ist es für uns auf einmal “schlecht”, wenn zum Beispiel die Inflation zu gering ist, also die Produkte nicht mehr teurer werden? Im “schlimmsten” Fall fällt sogar der Preis sämtlicher Produkte und es wird von Deflation gesprochen. Obwohl wir in Österreich nach Großbritannien (~1,9 %) mit ca. 1,7 % Teuerungsrate die zweithöchste Inflation in der gesamten Eurozone haben, nimmt diese seit 2011 (~3,6 %) kontinuierlich ab. In der gesamten Eurozone beträgt die Inflation nur noch ~0,6 %. Und aus diesem Grund möchte die EZB (Europäische Zentral Bank) versuchen, die Inflation wieder zu erhöhen. Als “gesundes” Maß wird um die 2 % angestrebt. Wieso eine Deflation für uns alle schlussendlich negative Auswirkungen haben würde, erklärt das folgende kurze Video ganz gut:

In der Videoserie von der ERSTE Bank und Sparkassen “Auf einem Espresso mit Rainer Münz wird im Juli und August neben der bereits erwähnten “Deflation” auch auf Themen wie das EU-Budget, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder über die Frage ob Staaten bankrott gehen können eingegangen. In diesen kurzen Videobeiträgen erklärt Rainer Münz wöchentlich einen Begriff aus der Finanzwelt oder beleuchtet aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen. Thomas Uher, Vorstandssprecher der ERSTE Bank beschreibt diese Kampagne mit folgenden Worten:

„Unser Ziel ist es, in einer immer komplexer werdenden Wirtschaftswelt, den Menschen die Zusammenhänge noch näher zu bringen. Das beeinflusst ja auch die eigenen Entscheidungen für die Geldanlage.“

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Hier geht es zu weiteren drei Videos aus dieser Serie: Hier weiterlesen: Videoserie zur Finanzbildung präsentiert von ERSTE Bank